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tern Schieber befindliche zweyte Schraube stützte sichauf das Ende des großen Compensationshebtls, dessenkleiner Arm auf dem Ende der beyden messingenen Tri-angel in der Mitte des Rosts der Compensation ruhte.An dem Stege, welcher die mit der Welle der Unruhecouceiitrifche Welle trug, war eine kleine runde Federangebracht, die auf die Schraube des zweyten Schie-bers würkte, dessen Ende sich auf den großen Arm desEompensationshebels lehnte und zugleich auch auf dasEnde des Compcnfationsrosts. Dadurch theilte sichdie Verlängerung oder Verkürzung des Rosts der Spi-ralfederklammer mit, welche dadurch nach der gehörigenRichtung geschoben wurde, se nachdem sich der Rostverlängerte oder verkürzte, wodurch denn auch die Spi-ralfeder verlängert oder verkürzt wurde.
Die Welle der Spiralfederklammer hatte einenZeiger, der auf einem in Grade getheilten Limbus an-zeigte, wie viel der Weg betrug, den die Klammer beyverschiedenen Graden der Temperatur zurücklegte, wor,aus man denn den Grad der Verlängerung oder Ver-kürzung sehen konnte. Der Compensationsrost wurdevon einem großen Stege getragen, und zwar mittelsteines großen Queerstabes dieses Rosts, der mit zweySchrauben an die Seiten des Steges nahe am Randeder dritten Platte befestigt war. Zwischen diesem Ste,ge lag zugleich der große Compensationshebel, der sichzwischen demselben auf zwey Zapfen bewegte. DieserCompensationshebel reichte mit seinem langen Arme bisan die Spiralfederklammer, und mit seinem kurzen, dereinen stählernen Stift mit rundem Kopfe enthielt, lehn-te er sich an einen stählernen gehärteten Theil, der sichan der mittlern messingenen Stange des Rosts befand;dadurch wurde die Würkung des Rosts auf den Hebelzuwege gebracht, der sie dann wieder der Spiralfeder-klammer und also auch der Spiralfeder selbst mit-theilte.