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2 (1810)
Entstehung
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184
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See

Innerhalb z z Jahren — bis auf die Herausga-be deS Supplementbandes: I)e la meturs clu rsms ousupplemsnt au l'raits cles borl. mgr. et klllai tur l'bor-loAL-ris l'sr. 178V. — verfertigte Berthoud 4ZSee - oder Langcnuhren, größere und kleinere, und be-strebte sich, denselben eine immer größere Vollkommen- lheit zu geben. Seine achte Uhr, die er für den Königverfertigte, und alsdann die vierzehnte Seetascheuuhr,hält er für die vollkommensten von allen die er gemachthat. Die Herren de Fleurieu und PiNgre stell-ten mit der achten Uhr Versuche an, die über ein Jahrdauerten. ^

Das Wesentlichste beym Baue dieser Uhr war fol,gendes: (s. Hins cie; IiorI nwe etc. P3A. 271.)Beym Regulator wandte er den Grundsaß an, daß die,ser durch eine große Unruhe und langsame Vibrationenam vollkommensten sey, und damit die Schwankung !des Schiffs bey diesen Vibrationen keine Unrichtigkeitenverursachen möchte, welches sonst bekanntlich der Fallist, so gab er den Bogen der Vibration mehr Weite,so wie er die Starke und Geschwindigkeit der Unruhemittelst ihres großen Durchmessers nach der Masse der,mehrte. Dadurch war er auch im Stande große Roll-scheiben zu nehmen, welche, wie aus Obigem bekannt,die Friction vermindern, und zugleich auch das gesumm-te Räderwerk größer zu machen, wodurch er gleichfallsin den Stand gesetzt wurde einen größern und dauer,hastern Compensationsrost anzubringen. Wegen derlangsamen Vibrationen von einer Sekunde brauchte erein Rad weniger, und das Hemmungsrad selbst konnteden Sekundenzeiger tragen. Die Hemmung war ru,hend, mit läppen von Rubin und einem stählernen ge,härteten Hemmnngsrade.

DaS ganze Räderwerk dieser Uhr wurde von viergroßen Platten eingeschlossen, welche drey große G«,häufe bildeten; zwey kleine Platten machten ein beson,deres Gehäuse für die Rollscheiben aus. Zwischen der