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Denn ist z. B. 5^ Linien der Halbmesser der Schnecke,die Entfernung der Abgleichstange 48, wo sie mit 5 4Unzen im Gleichgewicht steht; so erhält man für dieKraft der Feder das Verhältniß: Linien : 48 Linien
5^ Unze : x- Nun ist x — --- 4z
Unzen ?luf diese leichte Art bestimmt man die Kraftder Feder und den Durchmesser der Schnecke, voraus«gefetzt, daß die erforderlichen Dinge gegeben sind.
Ueber das Aufhängen der Seeuhren merke mansich folgendes: Es muß besonders beym Aufhangen derSeeuhren darauf Rücksicht genommen werden, daß sierecht horizontal hängen, und daß keine Erschütterung,kein Schwanken des Schiffs sie aus der horizontalenLage bringen könne- Auch Berthoud (IraitL 6esIrlorloA. msr. P3§. 172' hieng die Seeuhr auf die Artwie den Kompas auf, nur mit einigen Veränderungen,so, daß das Schwanken des Schiffs der Uhr keine Vi«brationsbewegung mittheilen konnte. Besonders istzum Vortheilhaften Aufhängen der Seeuhren nothwen«dig, daß alle Theile der Uhr recht fest mit einander ver-bunden, doch keinen überflüssigen Spielraum haben.Die zum Aufhängen bestimmten Theile selbst werdenfest mit dem Gehäuse der Uhr verbunden, und auf denBoden des Schiffs befestigt. Berthoud, der großeKünstler, konnte nicht genug die Vorsicht bey der Der«fertigung einer Seeuhr empfehlen, daß das Räderwerkeiner solchen Uhr recht fest in das messingene Gehäuseeingeschlossen werden müsse; denn dadurch wird nichtallein das Werk vor dem schädlichen Einflüsse der See-luft gesichert, sondern es giebt auch eine Festigkeit zumAufhängen ab; und läßt man sichs ferner noch rechtangelegen seyn, das Gehäuse recht schwer zu machen; soverhütet man, daß es durch die Bewegung der Unruheerschüttert und gleichfalls bewegt werde, welches be-greiflich geschehen würde, wenn das Gehäuse leicht wä-re. Der Vorrichtung zum Aufhängen gab Berthoud