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ins Gleichgewicht mit der auf diese Art gespannten Fa,der bringt. Daraus kann man denn auch den Durch»Messer -er Schnecke finden, damit die Abgleichstan«ge (s. diese) gleichfalls mit der Kraft der Feder inSGleichgewicht komme. Es gründet sich die Rechnungauf den Grundsatz, daß für das Gleichgewicht die Ge»wichte oder die Kräfte im umgekehrtenVerhältnisse mit dem Halbmesser oderdem Hebel, wenn man den Halbmesser — nämlichdie Entfernung der im Gleichgewicht mit der Kraft derFeder stehenden Abgleichstange von dem Umkreise derFeder — einen Hebel nennt, stehen, oder sichverkehrt verhalten, wie der Halbmesseroder Hebel. Ist nun die Entfernung des Punktesc (k'jß. i. lab. 1.) der Abgleichstange gegeben, so wieauch das Gewicht, welches bey einem Umgänge derFeder mit dieser Abgleichstange im Gleichgewicht steht;so kann man leicht den Durchmesser der Schnecke durchdas verkehrte Verhältniß — die so genannte verkehrteRegel de Tri — finden, wie aus folgendem Exempelerhellt.
Ist z. B. jenes Gewicht, welches auf den Um,kreis der Feder würkt und mit dieser im Gleichgewichtsteht, 46 Unzen, die Entfernung des Punktes L (k^.1. lsb. I) der Abgleichstange 48 innen, das durch wei»ter oben angeführte Versuche mittelst des Cylindersbestimmte Gewicht 5^ Unzen; so macht man fol-gende Proportion: 46 Unzen : 5^ Unz. — 48 : x
^ n x 4» <»
— 92 : n — 48 : x; x --- —
-----52^ innen — dem Halbmesser der Schnecke.
Ist der Halbmesser der Schnecke bekannt; so kannman daraus, wenn auch die Kraft gegeben ist, welchemit der Abgleichstange im Gleichgewicht steht, die Stär»ke der Feder finden, so wie sie auf den Umkreis des Fe»derhauses oder auf die Grundfläche der Schnecke würkt.