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das Schwanken des Schiffs nicht s!) sehr empfundenweide, welches zugleich eine solche Einrichtung dec Uhrerfordert, daß die Zeitraume, in denen die Oscillationengeschehen, sich immer gleich bleiben, wenn auch die Bo,gen der Vibrationen ungleich werden.
Von der Größe der Bogen hangt die Starke decbewegenden Kraft bey einer Seeuhr ab, damit sie im,mer von gleicher Dauer seyen. Diese Starke der be,wegenden Kraft zu bestimmen ist bey Uhren mit demGewichte leicht, nur mit der Feder ist es schwieriger undsetzt verschiedene Versuche voraus Berthoud (Osla mclueö äu tcm; ou tupplsmc-nt etc.) hat derglei,chen, um die Stärke der Federn zu bestimmen, auf fol-gende Art angestellt: Er brachte an den viereckigen Za«pfen der Schnecke einen Cylinder an, um welchen eineSaite geschlagen wurde, die über eine unterhalb demGehäuse angebrachte Rolle geht. An diese Saite wer-den nun verschiedene Gewichte gehängt, schwerere oderleichtere, je nachdem man größere oder kleinere Bogenhaben will, wodurch alsdann der für die Spiralfederisochronische Punkt gefunden wird. Ist dies geschehen;so wird berechnet, wie schwer die Unruhe zur Reguli,rung der Uhr seyn muß; nach dem Herausgebrachtenwird alsdann die Schwere der Unruhe vermehrt odervermindert, bis die Unruhe Bogen beschreibt, derenVibrationen für ifochronisch anzunehmen sind Manhat also nun die Stärke der bewegenden Kraft durchdie Schwere eines Gewichts bestimmt, nach welcherman eine Feder wählen kann, deren Kraft der Schweredes Gewichts gleich ist, (s Feder und Federmaas)Nach der gehörigen Starke der Feder gleicht man denndie Schnecke ab, (s. Abgleichen die Schnecke).
Man kann nun schon die Starke der Feder besinn,men ohne vorher einen Versuch mit dem Abgleichen derSchnecke gemacht zu haben, indem man nämlich dieWelle des Federhauses in dem Schraubstock befestigt,um das Federhaus eine Saite mit einem Gewichte legt,der Jeder einen Umgang machen laßt, und das Gewicht
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