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wird. z) Die Gange der Schraube müssen an allenSeiten gleich scharf seyn. 4) Muß die Schraube genauin die Mutter passen, und z) die Ritze in dem Kopfegenau durch dessen Mitte gefeilt seyn. Dies alles er-hält man auf folgende Art:
Man nimmt ein rundes Stück Stahl, von derDicke, die der Kopf haben soll. Man feilt denn einenAnsaß daran, ganz rund herum, und zwar so dünneals die Schraube werden soll, nachdem man vorher einloch für sie in dem Schraubenfchneideisin ausgesuchthatte, und so lang, als der Theil dick ist, in welchenman die Schraube hineiuschrauben will. Nachdemman also den für die Schraube bestimmten Theil rechtrund und den Ansaß gehörig scharf gefeilt, oder, wennman sich nicht auf die Feile verlassen kann, gedrehthatte; so schneidet man ihn auf dem Schneideisen ein,<s. Schrau b e nsch neid eisen) nachdem man zuvormit. dem Schraube nbo hrer, der zu dem Loche,welches man zu der Schraube gewählt hat, gehört, dieSchraubengänge in das gebohrte Loch geschnitten hatte.Es ist gut, wenn man beym Einschneideu etwas Oel indas Loch, worin man die Schraube schneidet, fließenläßt. Beym Schneiden, wo man die Schraube ineinen Feilkloben gespannt hat, muß man diesen ja rechtgerade halten, damit die Schraube nicht krumm werdeoder gar abbreche. Ist die Schraube sehr dick; sospannt man das Stück Stahl, woraus sie verfertigtwird, in den Schraubstock, und dreht das Schrauben»loch des Schneideisens fest hinein.
Ist auf diese Art die Schraube geschnitten; so feiltman sie nach ihrer gehörigen Lange von dem StückeStahl ab, welches man im Feilkloben gespannt hat,und laßt nur so viel daran sitzen, von dem was nichtzur Schraube gehört, als die Höhe des Kopfs betragensoll. Hat man sie abgeseilt; so schraubt man sie wie-der in ihr Loch im Schneideisen, und feilt den Kopf zu-recht. Am besten ist es, man macht ihn oben ganz eben,