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2 (1810)
Entstehung
Seite
159
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Sch n

Schr iZ-

nach der Dicke der Walze und nach der Zahl ihrer Um-gänge um dieselbe.

Schnurrad, s. Wakzrad.

Schövper, Schöpfer, Kanüle. Sonennt man den kleinen Theil 2 (k'ix. i. lab. V ) desRepetir- und Schlagwerks, welcher bey einer Wanduhran die Welle des Echöpfrades gesteckt ist, und der deymHerumdrehen des Räderwerks den zurückgefallenen Re-chen K k. wieder vorwärts treibt, indem er einen Zahndes Rechens nach dem andern fortschiebt, und zwar beyeiner Umdrehung des Rades einen Zahn. Beym Repe-tirwerke der Taschenuhr findet man auch dergleichenSchoppcr, z. B. - i. ^ ab V^I. ist g einer und 6.Sie werden von gewissen die Anzahl Schläge r.-guliren-den Theilen in Bewegung gesetzt, und sie selbst bestim«wen vermöge dieser Theile die Anzahl der Hammerschla-ge, s. Repetiruhr und Schlagwerk.

Schöpfer, s. Schöpper.

Schöpfend. So pflegt man dasjenige Radzu nennen, welches beym Schlag- und Repetirwerkeeiner Pendeluhr auf seiner verlängerten Welle denSchöpper trägt. Es ist bey einer gewöhnlichenPendeluhr, die 8 Tage geht, das dritte Rad, und folgtauf das Hebnägelrad, s. Schlagwerk und Repe-tiruhr.

Schrauben, V i s. Durch die Schraubenwerden gewisse Theile der Uhr befestigt, und können nachBelieben wieder abgenommen werden, da hingegen wasmit einem Niet befestigt ist immer so sitzen bleiben muß.Bey der Verfertigung der Schrauben müssen folgendeGrundsätze beobachtet werden.

') Der Kopf der Schraube muß dicker seyn alsdie Schraube selbst, wenn sie einen Theil auf einem an-dern festhalten soll. 2 ) Der Ansatz der Schraube mußrecht eben und rund gefeilt oder gedreht seyn, damit siegenau an die Fläche anschließe, worauf sie geschroben

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