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weil sich alsdann die Politur besser ausnimmt. Ist diesgeschehen; so macht man genau über der Mitte desKopfs den Schnitt mit einer dünnen Feile, z. B. derM e sse rt r i e b f e i l e, oder mit einer feinen Laubsäge.Man schraubt sie sodann aus dem Schneideisen herausund härtet sie. Nach diesem schleift und polirt man denKopf gehörig, (s. Poliren).
Ein gewisser Uhrmacher, Herr Steinbach,(Vogels Prakt. Unterr. von Taschenuhren S. 24-,)schlägt vor, die Schraube auf folgende Art zu härten:Er legt den Schraubenkopf auf einen kalten Amboßund läßt die Schraube, die man vorher gehärtet hat,mit einer Lichtssamme mittelst des Löthrohrs an.Es wird alsdann die Schraube weicher als der Kopf,so daß erstere nicht so leicht in Gefahr ist abzubrechen,und letzterer doch eine gute Politur erha ten kann Esist wahr, es geschieht zuweilen, besonders bey schwachenSchrauben, daß sie beym Hinein- oder Heransschrau«ben in ihrem Loche abbrechen; allein es ist doch bey eiener völligen Härte so leicht nicht zu befürchten, wenndie Gänge recht genau in die Mutter passen.
Schraubeübo hrer, Bolzen, I^arsuchDies sind runde stählerne gehärtete Stücke, woran sichSchraubengänge besinden. Man gebraucht sie in einLoch Schraubengänge zu schneiden, die als>ann dieSchraubenmutter bilden. Man hat zu fedem Loche desSchraubenschneideisens solche Bohrer, welche genaudafür gemacht sind, damit, wenn man eine Schraubeverfertigen will, man sogleich das Loch finden könne,worin sie, und den Bohrer, womit ihre Mutter ge,schnitten wird.
Schraubendrath, s. Stahldrath.
Schraubendrehstift, ^rbrs ä v!s, s.Drehstifte.
Schraubeneisen, s. Schraubeuschneid-eisen.
II. Ltz,!l.
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