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Dieser Theil D läßt sich mit seinem andern EndeI. in dem Einschnitte der Docken Lb sanft hin und herschieden. D 1. trägt die Hülse 0, in welche der schnei-dige Zahn a'' gelegt wird. Dreht man nun die Kurbelso, daß die geneigte Fläche I l unter den Zug Dsteigt, und der Zahn b an , der Schnecke kömmt, undnian dreht darauf die Kurbel rückwärts, um die gezahn-te Stange und also auch l l niedersteigen zu lasten,wahrend man auf den Kopf m des mit dem Zahne bverbundnen Theils ab drückt; so wird die scharfe Schnei-de des Zahns d einen spiralförmigen Gang auf dieSchnecke b" schneiden. Dies waren die ersten Begriffeüber die Würkung der Maschine; fetzt soll sie aber nochin ihre kleinern Theile zerlegt werden.
Man weiß, daß die Schnecken nicht immer gleicheHöhen haben, sondern daß diese blos auf die Höhe derUhr beruht. Man weis ferner, daß oft niedrigeSchnecken eine eben solche Anzahl Gange erhalten müs-sen, als hohe; daher war es nöthig die Maschine so ein-zurichten, daß der Zahn b bey einer gegebenen AnzahlUmdrehungen der Kurbel einen verschiedenen Wegdurchlaufe, je nachdem die Schnecke hoch oder niedrigist, fo wie man auch Schnecken von einerley Höhe mehroder weniger Gänge geben mußte. Dies alles bringtder Mechanismus der geneigten Fläche l I in Rücksichtder gezahnten Stange zuwege. Wenn man näm-lich diese Flache 11 fast parallel mit den Seiten der ge-zahnten Stange stellt; so wird, wenn man alsdann dieKurbel dreht, der Zug D und der Zahn b nur einegeringe Bewegung machen. Je größer aber der Winkelder geraden Seite des Theils II ist, den er gegen die gezahn-te Stange macht, desto größer wird auch der Weg seyn,den der Zahn b hin und her nimmt. Diese beliebigeNeigung der Fläche 1! bewirkt man mittelst der Stell-schraube V. Die Fläche I I ist nämlich um b be-weglich, und trägt an ihrem Ende einen Zeiger I, wel-cher dix Winkel, die man der Fläche I giebt, auf der