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m Grade getheilten Ebene § der gezahnten Stangeanzeigt.
Wenn nun auf diese Art der Winkel bestimmt ist;so befestigt man die Flache 11 an die gezahnte Stangemittelst der Schrauben z, 4.
So wie die Lage der geneigten Flache in der Figurdargestellt ist, so dient sie die Schnecken für die gewöhn-lichen Taschenuhren einzuschneiden; sollte aber eineSchnecke zu einer Uhr, die 8 Tage geht, oder einer sol-chen, deren Schnecke verkehrte Gange haben muß, eili-ge chnittcn werden; so gebe man nur der Flache I I einesolche Lage, daß der Zeiger I nach A zu komme. Als-dann wird auch der Zahn b auf die andere Seite derSchnecke kommen, und indem man die Kurbel nach derverkehrten Richtung dreht; so schneidet man in dieSchnecke verkehrte Gänge.
Vermittelst der Schrauben 6, 7 wird der TheilO O an die Decke 8 8 befestigt. Dieser Theil enthaltdas stählerne gekrümmte Plättchen o, welches dient dieverschiedenen Vertiefungen des Zahns b an der Schnek-ke zu reguliren. Der Stift n liegt auf dieser Krüm-mung und steigt auf ihr hinunter, um b in die Schneckegreifen zu lasten, während die Fläche 11 ihn bewegt.Von dieser Krümmung des Plättchenö c hängt diejenigeder Schnecke ab, und folglich die verschiedenen Größender Durchmesser ihrer Gange. Nach der verschiedenenkonischen Gestalt der Schnecke muß man verschiedene sol-cher stählernen Plättchen von verschiedenen Krümmun,gen haben. Den Theil viz, worauf das Ende desPlättchens c aufzuliegen kömmt, höher oder niedrigerzu stellen, je nachdem es für verschiedene Größen derSchnecke erforderlich ist, dazu dient die Stellschrau-be 0.
Die Verbindung der Schnecke mit der Westegeschieht folgendermaßen: Das eine Ende der Schnek-kenwelle wird von einem konischen Loche gehalten, wel-