Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
152
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IZ2

Sch n

Ein Ring s kömmt an die vordere Fläche von b zu lie-gen, und vereinigt vermittelst dreyer Schrauben k»mit c 6.

Schneckengänge, Gänge der Schnecke/Rainures 6 s k' u so s So nennt man die spiral-förmigen Gänge, die sich um die konische Scbnecke win-den, und in welchen die Kette zu liegen kömmt, s.Schn e cke.

Schneckengesperre, s. Gesperre derSchnecke.

Schneckenlinie, s. Spirallinie.

Schneckenrad. Kons 6s IWsss. DiesenNamen giebt man dem Rade einer Federuhr, welchesunmittelbar mit der Schnecke verbunden mit ihr einer-ley Welle hat, s. Taschenuhr. Es ist das ersteRad der Uhr, das heißt: aus ihn würkt die Krast derFeder zuerst.

Schneckenschnauze, Schnauze derSchnecke, Schnabel der Schnecke, Orocbet6s la k'usLs. Hierunter versteht man den stähler-nen Theil l (^ix. Z. lab. XII) an der Schnecke,welcher an den Vorfall stößt, wenn die Uhr ganz auf-gezogen ist. Er hat von seiner Gestalt seinen Namen,und ist mit der Welle der Schnecke aus einem StückeStahl verfertigt, s. Schnecke und Taschenuhr.

Schnecke lisch neidzeua. Ein schneide Ma-schine für die Schnecke, Schneidzeug fürdie Schnecke, IVlacbin tsillsr Iss kui'sss.So heißt die Maschine, mit welcher man die spiralför-migen Gänge in die Schnecke schneidet. Man mußteein >olches besonders dazu eingerichtetes Werkzeug haben,weil es die größte Mühe und wenig Akkuratesse machenwürde, durch kein solches Instrument, sondern mitfreyer Hand die Gänge zu erhalten. Um so mehr istdas Talent zu bewundern, durch welches zuerst eine