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weniger der Dicke des Schneckenrades, der Dicke derPlatte der Schnauze, des untern Raums zwischen dcrPfeilerplatte und der untern Fläche des Schneckenrades,und des obern Raums zwischen dcr innern Fläche derKlobenplatte und der obern Flache der Schneckenschnau,ze, damit diese weder air der Platte sich reibe, nochauch das Schneckenrad auf dem Bodeurade, oder aufsonstigen Theilen der Uhr, (s. Taschenuhr).
Es ist das Verfahren, die Welle und Schnauzeaus einem Stücke zu machen und mittelst der Schraubean die Schnecke zu befestigen, begreiflich weit Vortheil,hafter, als die Schnauze besonders zu verfertigen, unddenn die Welle in die Schnecke mit Zinn zu löthen,welches das gewöhnliche Verfahren der Uhrmacher ist.
Hat man nun der Schnauze nach 5. Vsb.Xl. ihre rechte Gestalt gegeben, und die Schnecke nachden Vorschriften auf dem Risse ^ s. Taschenuhr undRiß) abgedreht; so schneidet man die Schneckengangemit dem Schneidzeuge ein, s. Schnecken schneid,zeug. Darauf wird das Gesperre daran gebracht,(s. Gesperre der Schnecke) und der Vorfallmit ihr verbunden, (s- Vorfall und Taschen-uhr).
Schnsckenauslaufer. So könnte man einInstrument nennen, mittelst welchem die Schnecke,nachdem sie gehörig geschnitten ist, noch völlig abge,dreht und polirt wird. Dies Werkzeug besteht ausdrey Stücken, 9. Dak>. Vlll.) Zwischen das vier,kantige Maul a wird der Schneckenzapfen gespannt undhernach von der Schraube am Instrumente festgehalten.Dies Maul hangt mit einer Welle zusammen, welchebey b eine Scheibe tragt. Mit dieser Scheibe wirdnoch ein Stück c ä verbunden, welches zugleich dieRolle bildet, über welche beym Drehen die Schnur ge-schlagen wird. Die Zirkelflache ci dieser Rolle ist größerals die andere c, und schließt an die Scheibe b an.