Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
150
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der Zwischenraum zwischen der Pfeiler, und Kloben,platte betragt, damit es durch das Hammern noch auseinander getrieben werden könne. Ist es hinlänglichgehämmert, und ein Stuck abgeschnitten, welches na,türlicherweise auch größer semr muß, als die breiteGrundfläche dcr Schnecke werden soll, so wieder Rißangiebt, dann'man noch davon feilen und drehen könne;so bohrt man in die Mitte dieses Stücks ein koch, klei,ner als die Dicke der Welle beträgt, die mit ihr vcr,bunden werden soll.

Man verfertige, ehe man die Schnecke weitervollendet, erst ihre Welle nebst der Schnauze aus einemStücke Man nehme dazu guten reinen Stahl, voneiner Stärke, daß die Welle, wenn man sie gehörig ab«gedreht hat, > Linie dick ist, der Durchmesser der Plat«te, woran die Schnauze sißt, z * Linie, die Schnauzeselbst vvm Rande dieser Platte an i Linie lang undeiner Linie dick. -Nach der Höhe des ZwischenraumSbeyder Platten drehe man die beyden Zapfen daran,und z.rar mache man die Starte des Zapfens, worandas Viereck zum Aufziehen kömmt, ^ Linie dick, denandern , welcher in dem kleinen Stege in der Kloben,platte liegt, ^ einer Linie. Der erstere Zapfen wirdso angedreht, daß er noch um ein ziemliches, etwa nochz bis g-5 Linie über die Pfeilerplatte Hinausreicheoder wenn die Uhr eine englische ist, so geschieht diesüber der Klobenplatte an diesen wird denn dasViereck gefeilt, «l. 1° b. X!. ist die Welle dcr

Schnecke mit der Schnauze vorgestellt, b ist dcr Za«pftn, der in die Pfeilerplacte geht, und außerhalb der,selben viereckig ist, ist der andere Zapfen für die Klo,benplatte, ei die Schneckenschnauze.

Es wird die Schnecke nun fest auf diese Welle ge,schlagen, mit einer Schraube, die bey durch die Plat-te der Schnauze geht, festgeschroben, und dann abge,dreht. Man macht die Schnecke alsdann so hoch, alsder Zwischenraum zwischen den beyden Platten betragt,