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die sich von selbst umkehrt. Sie wurden hernach auchfür den Gebrauch zur See eingerichtet, und daselbst mitvielem Nutzen gebraucht. (S. Lxtrmt ci'nns I^c-ttrs«Ze IV1 Oelicktire, kur nne nouvolle invenn'onchblorloges ä tsbl? x>our les Ze wer. In den
klemoires cle l'^cncl. l^o^. clez Sciences '1' X. p3L^.672 ) Selbst setzt werden die Sanduhren noch anverschiedenen Orten bey verschiedenen Gelegenheiten ge-braucht, z. B. in den Kirchen u. s. w. Man nenntdie Sanduhren auch oft Stundengläser.
Sandubrmacher. So nennt man seht nochLeute, welche Sanduhren verfertigen und damithandeln. Es giebt deren in Nürnberg, Augöpurg
U. s. w.
Scharnier, Gelenke, Obsrnier. DasScharnier ist an dem Gehäuse der Uhr derjenigeTheil, um welchen sich der Deckel desselben dreht, da»mit er geöffnet und wieder verschlossen werden könne,f Uhrgehäuse und Taschenuhr. Außerdemkommt das Scharnier noch bey mehrern Gelegenheitenin der Uhrmacherkunst vor.
Scharm erst ist. So wird derjenige messin-gene Stift genannt, welcher durch die Löcher desScharniers gesteckt wird, und dieses gehoria Zusammen-halt.
Scharniersiiftsdurchschieber, s. Durch-schiebet des Scharnierstifts.
Scheinbar nennt man etwas, was nicht soist, als es scheint; z. B. die scheinbare Bewe-gung der Sonne ist die Bewegung derselben, sowie sie uns am ersten in die Augen fallt, das heißt: siescheint sich um unsre Erde zu drehen, und unsre Erdewalzt sich eigentlich um sie. Ersteres ist daher diescheinbare Bewegung.
Schenkendes Rades, Leg 8, ksyon.Hierunter versteht man die Speichen des Rades, oder