rar
Riß
seht, daß sie keinem Theile der Uhr hinderlich sind.Die Räder des Vorlegewerks sind leicht ju verzeichnenund si) auch die zur Repetition gehörigen Theile, wennman dasjenige, was im Artikel RepeLiruhr gesagtist, gehörig gefaßt hat.
z. Taschenuhr.
Die Entwerfung der Taschenuhr von gewöhnlicher -Bauart ist nun auch wenigen Schwierigkeiten unter-worfen, besonders wenn man die gehörige Proportionder Räder eins gegen das andere in Acht nimmt, (s.Verhältniß). Man entwirft sie entweder auf einStrick Papier, oder noch besser auf ein messingenesPlattchen, wenn man die Grundsätze, nach welchenman die Taschenuhr verzeichnet, berichtigt hat, fs. Ta-sche n n h r). Man zeichnet erst das große Bodenradin die Mitte der Platte, alsdann das Schneckenradso zur Seite, daß seine Zahne in das Getriebe desgroßen Bodenrades zu greifen im Stande sind. Con-centrisch mit dem Mittelpunkte des Schneckenrades reißtman mit einem Zirkel die Größe der untern Flache derSchnecke und alsdann auch die des obern Schuek-kenganges in den Kreis, der das Schneckenrad vor,stellt. Nun zeichnet man in einer schicklichen! Entfer-nung davon das Federhaus, und zwar so, daß es we-der an die Schnecke noch an das Schneckenrad stoßenkönne. Man vertheilt nun das kleine Bodenrad unddas Kronrad, so, daß letzteres in das Getriebe desSteigrades greifen kann, und der runde Absatz des gro-ßen Steigradsklobens mit dem äußern Rande der Plat-te parallel liegt, und man das Steigrad so groß alsmöglich machen kann. Doch sind hierzu noch viel»Vorschriften nöthig, die nur im Artikel Taschenuhrmitgetheilt werden konnten. Ueber die entworfenenTheile zeichnet man nun noch einen Kreis! »für dasSchwungrad, das man so nahe als möglich an denMittelpunkt der Platten bringen muß, um die Uhrnicht zu hoch machen zu brauchen.