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habe. Dies Rad muß genau in die Mitte der Breiteder Platte nach dem obern Rande zu kommen. Hatman nun z. B. noch drey Räder anzubringen,- so theileman den übrigen Raum für diese drey Räder in z Thei-le, und weise einem jeden Rade einen Plah an, so wieer für dasselbe am bequemsten ist, um nicht von einemandern Rade oder von sonst etwas in der Bewegung ge-stört zu werden. Man entfernt nämlich das zweyteRad so weit von dem ersten, daß es nicht an diesesRades Weile stoße, und dies Rad im Stande sey, indas Getriebe deö zweyten Rades zu greifen. Da nundas dritte Rad schlechterdings in die Mitte der Plattemuß, weil seine W lle den Minutenzeiger tragt und daSzweyte Rad in das Getriebe des dritten greifen soll; sosieht man leicht ein, welche Stelle man dem zwey-ten Rade anweisen muß. Und so mit allen.übrigenRädern.
2. Pendeluhr mit einem Schlag- oderRepetirwerke.
Soll mit dem Gehwerke einer Pendeluhr einSchlag - oder Repetirwcrk verbunden werden; so ist derRaum schon beschränkter. Man muß den Rädern deszum Schlag - oder Repetirwerk gehörigen Laufwerks einesolche Lage geben, daß sie weder sich selbst unter einan-der noch auch dem Gehwerke nicht im Wege stehen.Bey der Uhr l. 'l'-m. VI. z. B- muß man bey derZertbeilung des Raums für ein jedes Rad besondersauf das Rad 0 Rücksicht nehmen, weil mit ihm diehauptsächlichsten Vorrichtungen im Vorlegewerke inVerbindung stehen. Man muß ihm nämlich eine solcheStelle anweisen, daß man im Stande ist, auch demVorlegewerke die bestmöglichste Einrichtung zu geben.Die andern Räder des Laufwerks kaun man sehen wo-hin man sie will, wenn sie nur gehörig in einander grei-fen und auch der obigen Forderung entsprechen. Manverzeichnet nun auch die Lage der Pfeiler, welche man so