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welcher sich gegen den Absah eines Theils 5t V stützt,dergestalt, daß er nicht weiter herabfalle, als für dieViertelstunden und zur Auslösung des Viertelstundcn-rechens I, m, o nöthig ist. Wenn aber die Stundeschlagen muß; so würkt ein Stift des Viertelsiunden-^ rechens, der vom Mittelpunkte der Staffel am weite-sten entfernt ist, — öder noch b ff a- ein besonderer- Arm — auf t des Theils r 5, und schiebt ihn so weit
n auf die Seite, daß der Stift des Flügels an der Seite
des Absatzes 5weggeht, und der Flügel auf die Stun-denstaffel zu liegen kömmt. Eben dies ereignet sich,wenn man, um die Uhr repetiren zu lassen, den Druckerhineinschiebt.
Der Arm I des Hebels 0 2 würkt 'auf den ArmV des Theils r5, wodurch der Absah 5 auf die Leitegestoßen wird, so, daß der Stift des Flügels »ebenweggehen muß. Wenn der Flügel auf den Rechenfallt; so lassen die Zahne des Flügels die kleinenSchöpper b, c zurückgehen, wie dies bey einer gewöhn-lichen Repetiruhr der Fall isl-
Soll nun diese Uhr die Stunden und Viertelstun-! den bey jedem Viertel von selbst schlagen, so kann ander falschen Platte ein Arm angebracht werden, welcher! den Theil V t 5 auf die Seite schiebt, damit der Absah' 5 den Stift des Flügels >> herabfallen lasse. Der Schöp-
per ä muß durch Zirkelbogen gebildet seyn, um die Wür-kung des Räderwerks auf die Flügel recht gleichförmig> zu machen.
Es wird sich nun gewiß ein Jeder einen Begriffvon den Repetiruhren machen können. Die beschriebe-nen waren die einfachsten und daher auch am vorzüg-! lichsten. Man hat sie freylich wohl auf künstlichere§ Art zusammengeseht, allein alsdann sind sie auch beym! Baue, weil oft ihr Mechanismus zu verwickelt ist, vie-^ len Schwierigkeiten unterworfen. Wer mehrere Arten. kennen lernen will, der lese die Werke des Thiout,
! Le Paute, Berthoud und Geißler. (I'niout,