Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
116
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treiben diesen wieder zurück, und lassen die Uhrschlagen.

Der Flügel 6 hat einen Stift, welcher, indem je-ner wieder heraufsteigt, auf den ViertelstundenrechenIn, o drückt, der bey m beweglich ist, und an welchemder Arm n einen Schöpper tragt, der gueer durch die !Platte geht, und sich an einen Stift stemmt, welchersich an einem Rade des Schlagwerks befindet, und esanhält, wenn die Stunden und Viertelstunden geschla-gen haben Die Viertelstunden werden durch die Stu-fcn der Viertelstundenstaffel c bestimmt, worauf derArm n des Viertelstundenrechens sich stützt, wenn mandie Uhr repetiren laßt. Kommt der Theil o des Vier»telstundenrechens auf die höchste Stufe der Viertelstun-denstaffel, so wird sich der Stift i des Flügels L aufdas Ende des Arms I stützen. Alsdann werden keine !Viertel geschlagen, weil denn der Flügel unmittelbarangehalten wird, wenn die Stunden geschlagen haben. >Fallt hingegen der Viertelstundenrechen auf die ersteStufe der Staffel; so wird sich der Stift des FlügelsL an den Einschnitt l des Arms I stützen, und nunkann die Uhr ein Viertel schlagen u. s. w.

Die Viertelstundenstaffel tragt vier Stifte, welchedienen, die gebogene Aushebe p g zu bewegen, um dieStunden und Viertelstunden schlagen zu lasten. DieseAushebe ist um ihren Mittelpunkt 2 beweglich, damit,wenn einer der Stifte der Staffel einen Stift des Armsp dieser Aushebe vorlaßt, der Arm p einen großenRaum durchlaufe, welcher, indem erden Einfall IVlmittelst des Stifts r, gegen welchen die Aushebe gwürkt, auf die Seite stößt, dem Flügel Zeit giebt sicherherabzusinken. Hat nun der Arm q den Weg, den ermachen könnte, zurückgelegt, so wird er durch die kleineFeder, welche sich an ihm befindet, wieder zurück-geführt.

Damit nun dieser Theil die Viertel nur zu jederViertelstunde schlage; so trägt der Flügel einen Stift,