Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
115
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Rep uz

de sind sie auch bey a beweglich. Der Flügel ^ dientdie Hammer schlagen zu lassen, wovon u und c dieHammerzüge sind. Diese Hammer sind eben so, wiebey dem gewöhnlichen Repctirwcrke eingerichtet, c! ist^ ein doppelter Schöpper, welcher von der Welle eines1 Rades des Schlagwerks getragen wird, dessen Ge-schwindigkeit so beschaffen seyn muß, daß, wahrend ei-ner jeden Umdrehung, die es macht, der Hammer zweySchlage thue, welche nicht zu geschwind und nicht zulangsam geschehen. Dies kömmt aus die Zahl der Zah-ne des Räderwerks an, wovon die Berechnung leichtzu machen ist, (s. Berechnung X Dieser doppelteSchöpper ä sehr den Flügel u in Bewegung, welcher so,

! dann auf den Flügel und dieser auf den Hammerwürkt, so daß die Uhr schlagen muß.

i Wenn man nun den Drucker <7, um die Uhr re--

^ petiren zu lassen, hineindrückt; so nöthigt dieser denHebel O L mit dem Arme b niederwärts zu gehen; die,ser' letztere stößt an den kleinen Arm x, mit welchemrl^l, dessen Ende in die Zähne des Flügels faßt und sieauf diese Art aufhält, zusammenhängt. Es wird da-^ her dieser ebenfalls auf die Seite getrieben; sein Ende> geht aus den Zähnen des Flügels heraus, und mittelst^ der Würkung der Feder k muß der gezahnte Flügel Uherabfallen, und mit seinem Ende auf die Stunden,staffel zu liegen kommen, die mit dem Sterne 6 ver,bunden ist. Indem nun der Theil r von dem Armek auf die Seite geschoben wird; so hält der Theil IVI,der sich daran befindet, und welcher durch die Plattel geht, ein Rad des Schlagwerks auf, und verhindertl dadurch, daß, während des Drückens an <7 das Rä-derwerk sich nicht herumbewegen könne. So bald manaber mit Drücken nachläßt, und das Ende des Flü,gels L genau auf einer Stufe der Stundenstaffelliegt; so geht begreiflich auch rkel wieder zurück, dasRäderwerk bekömmt freyen Lauf, und die Schöpperwürken ungehindert auf die Zahne des Flügels,

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