Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
114
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Rep

diesen Theilen concentrisch liegenden Rolle ist die Ket-te befestigt, deren anderes Ende an das Ende c befestigtist. Ist nun die Feder des Repetirwerks gehörig ange-spannt, so, daß, wenn man den Rechen hineindrückt,um die Uhr rcpetirenzu lasten, die Kette die Rolle her-umdreht; so wird auch das Heberad für die Stundenund auch für die Viertelstunden, wenn diese gleichfallsrepetirt werden müssen, herumgedreht. Wie weit diesgeschieht, kömmt darauf an, in welche Stufe der Staf,fel der Arm b des Rechens fallt. Hat man nun denRechen völlig hineingedrückt, und man entfernt dieHand wieder von dem Drucker; so geht die Rolle nebstden Heberändern wieder zurück, die Zahne der letztemfassen die Schöpper, und diese setzen die Hammer inBewegung. Wie viele Schläge die Uhr thut, daskömmt auf die Stufen der Staffeln I. und 81 an, wor-auf der Arm des StundenrcchenS und des Viertelstun,denrechens fallt.

Ueber dem Heberade für die Viertel liegt auf dernämlichen Welle des Federhauses noch eine elliptischeScheibe, in welche vier Zähne gefeilt sind. Wennnun die Rolle wieder zurückgeht, und also auch die Heb-räder; so weicht auch das Hintere Ende des Vollzieherszurück und seine vordere Spitze bewegt sich vorwärtsnach der Mitte der Hebräder zu, und fällt nach geen-digtem Schlagen in einen Zahn der elliptischen Schei-be, wodurch das weitere Herumgehen der Rolk verhü-tet wird.

Nepetirtaschenuhr, die zugleich von selbst

schlägt, nach Berrhouds Bauart.

Das Laufwerk ist wie bey der vorhergehenden Re-petiruhr, und daher wollen wir blos das Vorlegewerkbetrachten. 8 (lab. IV. 8p. z.) sind ein PaarFlügel oder Rechen, wie man sie nennen willdie mit einander verbunden sind. ^ liegt über L. Bey-