Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
113
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repetirt werden muß. Mit dem dritten Viertel macheman es eben so. Hat man auf diese Art den Anfangaller Stufen für die Viertelstunden auf eine vollkom-men genaue Art erhalten; so feile man sie da ein, undregulire, nach den bey der Pendeluhr gegebenen Anwei-sungen, die Vertiefungen gehörig.

Um nicht nach dem Zergliedern einer Repetirnhrbcnm nachmaligen Zusammensetzen genöthigt zu seynden richtigen Punkt des Eingriffs zu suchen, damit derStern zur gehörigen Zeit vorspringe; so macht mangewöhnlich, nachdem man blos die Zeiger und das Zif-ferblatt von der Uhr getrennt hatte, ein Merkmal anzwey in einander greifende Zahne des Minutenrehrgc-triebes und Wechselndes, und des Wechsel, adsgctric-bes und Stundenrades. Darnach setzt man die Räderimmer wieder ein, damit die nämlichen Zähne wiederzusammenkommen. Dies Verfahren ist nun wohl beyRepetir-Taschenuhren nicht so nothwendig, als bey denPendeluhren, wo man oft, besonders bey nicht gut ge-arbeiteten Uhren, die schrecklichste Mühe hat, ehe manden Eingriff dieser Räder wieder so berichtigt, daß derStern zur gehörigen Zeit um einen Zahn weiter fort--l springt.

I

^ Das nämliche Repetirwerk des Grahammit einigen Veränderungen.

Auf der Welle des zum Repetirwerke gehörigenFederhauses /V (I'ix. i. Pab. V.) sitzt üker der Rolle,i und zwar concentrisch mit dieser auf der äußer» Seirei des Zifferblatts das Heberad mit seinen .> 2 stdrägenZahnen, neben welchen der Schöpper auf der Welledes Stundenhammers liegt. Ueber diesem Heberadeliegt ebenfalls concentrisch ein anderes mit z schrägenZähnen für die Viertelstunden, neben welchen derScböpper für die Viertelstunden mit der Welle desViertelstundenhammers verbunden ist. An der untern. «h«,i. H