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dem sie gehörig ausgefeilt, geschlichtet und geschliffensind; so polirt man sie, f Polire n). Die Lage undGröße der Theile des Repetitions > Vorlegewerks be-stimmt man nach dem Raume der Platte. Die Staf-fel.! werden eben fo entworfen und ausgeschnitten, wiees vorher bey der Pendeluhr gewesen ist.
Um zuletzt die Spitzen des Sterns, damit die Uhrauf die richtige Minute schlagt, noch völlig zu berichti-gen; so kann man, nachdem die Uhr zusammengesetztist, den Minutenzeiger auf seine Röhre stecken, und ihn,wenn man übrigens versichert ist, daß er selbst keineBeiichtigungen mehr gebraucht s. Zeiger), auf 60drehen. Es muß alsdann in dem Augenblicke ein Zahndes Sterns vorgesprungen seyn. Man kann, wenndies Vorspringen etwas zu früh oder zu spat geschieht,die Spitzen des Sterns etwas biegen, oder sie mir derFeile nachhelfen, bis alle 12 Spitzen, in jeder Stun,de eine, zu einer und derselben Zeit, nämlich wenn derMinutenzeiger genau auf 60 steht, weiter springen.
Durch eben dies Verfahren, mit dem Drehendes Minutenzeigers, kann man auch die Lange der Stu-fen der Vrertelstundeiistaffel berichtigen. Man drehenämlich den Zeiger auf 15 der Mmutenabtheilungen,lasse ihn aber ja nicht weiter gehen, sondern halte ihnfest. Man lasse in dem Augenblicke den Viertelstnn-denrechen auf die Staffel fallen, und da dieser noch aufder Stufe b (kch. 1.) zu liegen kömmt; so bemerkeman an dem Viertelstundenrechen heraus, innerhalbdem Arme einen Strich auf dem Rande der Stufe,und es wird dieser den Ort angeben, wo die Stufe rsich anfangen muß. Eben so lasse man den Zeiger auchauf zo der Minutenabtheilungen gehen, ebenfalls wie-der den Arm des Viertclstundenrechens auf die Staffelfallen, halte ihn und den Zeiger auch wieder unbeweg-lich fest, und bemerke an dem Viertelstundenrechen undzwar an dem Arme innerhalb demselben einen Strick-für der zweyten Stufe Anfang, wo das zweyte Viertel