Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
104
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zwey Schlagen des Hammers; nämlich

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2OOZ.

Unter dem Heberade N. befindet sich auf dem Feder-hausrade eine Sperrung. Das kleine Sperrrad istunt n an dem Hebe, ade fest, lind der Sperriegel mitseiner Feder aus dem FederhauSrade, so, daß er genauin die Zahne des kleinen Sperrrades greife. Nun kannman also >, ittelst dief s Gefperres das Heberad nachder Richtung hinaufwarts den Zahnen des Heberadesdrehen; nach der andern Richtung hinabwarts verhin-dert dies der Sperrkegck. Ü ber dem FederhauSradeunterhalb ist das Federhans mittelst zweyer Schrau-ben coneentrifch mit a und k an die innere Flache derKlobenplatte befestigt. Es sind nämlich an dem Feder-haufe zwey Arme oder Ansäße fest, in welche dieSchrauben kommen, die das FederhauS an die Plattebefestigen. Zwischen dem FederhauSrade und dem Fe-derhause muß noch ein kleiner Zwischenraum seyn. DieWelle deS Heberadcs geht durch die Trommel, und ver-bindet demn-ch das Heberad mit der Feder Es istnämlich das äußere E> de der Feder an dem cylindrischenUmtange d s ^ederhauses inwendig fest, wie gewöhnlichdie Feder des Gehw , ks. Das andere innere Ende der-selben ist mittelst eines Loches in demselben und einesHakens an der Welle, wie gewöhnlich beym Federstiftets. Federstift) mit dem Federhausrade verbunden.Wenn nun beym Spannen der Feder die Welle umge-dreht wird; so bleibt das Federhausrad a unbeweglich,wie daö Federhaus selbst, stehen; allein das Heberadwir? zugleich mit herumgedreht. Indem sich aber dieFeder in ihrem Hause wieder auszubreiten bestrebt; sogeht das Heberad k wieder zurück, das Sperrrad drücktgegen den Sperrkegel, macht daß das Rad n sich her-umdreht, und des Heberades X Zahne den Arm oderHammerzug m in Bewegung setzen. Dieser Arm istmit der Welle des Hammers lVl verbunden, und macht,daß dieser an die Glocke schlagen muß. Auf den Theil