Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
105
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n des Anus m würkt eine Feder, welche an der Kloben-platte innerer Flache befestigt ist Es wird nämlichda'urch der Arm m gegen die Zahne des Hebendes ge-drückt, und, wenn er von diesen in Bewegung gesetztwird, von dieser Feder nach jedesmaligem Schlage wie-der zurückgeführt, damit die Zahne von neuem auf denArm m wirken könn n. Man wird leicht einsehen,daß, wenn die Uhr nicht schlagt, die Zahne des He-berades gegen das große Bodenrad b gekehrt seynmuffen.

Die übrigen Theile der Rcpetition oder das eigent-liche Repetir Vorlegewerk liegt auf der äußern Seiteder Pfeüerplatte unter dem Zicferblatte, wie bey denPendeluhren, bbch. i. '5ab Vll. stellt alle Theile desRepetir-Vorlegewerks vor, und zwar in dem Aligen-blicke, als man die Pendants eingedrückt hatte, um dieUhr repetiren zu lassen. Der Bügel k> fallt hier zuerstin die Augen; er ist mit dem Drucker verbunden,welcher durch die Röhre O des Gehäuses geht. DieserDrucker ist da, wo er in der Röhre sich befindet, rund,unten bey p aber auf der Hintern Seite platt gefeilt,also Halbrund, und am Ende bey p hat er einen Ansatz,damit man den ganzen Drucker nicht aus der Röhre öziehen könne und er mit mehr Fläche auf r drücke.Oberwärts dem Drucker ist an dem Gehäuse ein Plätt-chen angebracht, welches verhindert, daß er sich nichtnach allen Seiten zu drehen lasse, sondern blos sich nachder Länge auf und nieder schiebe.

Der Ansaß p stößt auf das Ende t des Rechens(b5!, der bey ^ um eine Schraube beweglich ist. DasEnde c dieses Rechens hält das eine Ende einer Kette55 fest, wovon das andere Ende an dem Umkreise einerRollebefestigt ist Diese Rolle, deren Loch in derMitte viereckig ist, wird auf den viereckigen Zapfen derverlängerten Welle des Federhauses geschoben und dar-auf fest erhalten. Den da geht die Kette noch über ei-ne andere Rolle v. Wenn man nun den Drucker oben