Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
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R e p

Ist man so weit fertig ; so setze man das ganzeRcpetirwcrk, die Hammerzüge und die Wellen derHammer zwischen die Platten, lege auf die Platte desVorlegewcrks das Wechselrad, die Staffeln, die Rolle,und den Finger <- l) an ihren gehörigen Ort, und nunbestimme man die Lage der Stifte 1,2, 4 auf der

Rolle. Sie muffen so gesetzt werben, das; 1) ihr Ab-stand vom Mittelpunkte der Rolle so beschaffen sey, daßnicht das Ende g des Fingers daran stoße, wenn dieRolle sich herumbewegt. 2) Ihre Lage gegen einanderwird auf den Kreisen, die sie bezeichnen, so bestimmt,daß sie auf den Kreisen fortgerückt dann auf dieselbengesetzt werden, wenn eben die Rolle aufgehalten wirdund die Hammer die Stunde oder irgend ein Viertelgeschlagen haben. Um nun erst eines jeden StiftSEntfernung vom Mittelpunkte der Rolle zu finden; folege man unter das Wechsilrad ein zusammengelegtesPapier, damit es sich recht gedrängt bewege, und mandie Viertelstundenstaffel auf irgend einen Punkt fest undunbeweglich stehen lassen könne. Man drehe nun dieseStaffel so weit herum, daß ihre höchste Stufe K unterdem Arme I< stehe, und alsdann bemerke man auf derRolle unterhalb dem Ende g einen Strich. Sodanndrehe man die Staffel noch weiter herum, daß der Armk sich auf die Stufe i stütze; und nun bemerke manauf der Rolle einen Strich ^ Linie von der untern Sei-te dcS Arms g. So mache man es auch noch mit derStufe 2, z, und merke auf diese Art noch zwey Stri-che auf der Rolle an. Ist dies geschehen; so lege mandie Rolle zwischen die Drehbank, und lasse genau anden vier auf der Rolle angemerkten Strichen vier Krei-se anlaufen, und auf diese werden denn die Stiftegesetzt.

Nun suche man aber den Ort zu bestimmen, wodie Stille auf diesen Kreisen hingesetzt werden müssen.Mit dem ersten, welcher zur Aufhaltung für die Stun-den bestimmt ist, und der dem Mittelpunkt der Rolle