Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
93
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Rep

eine Schraube von -erDicke des Drehstifts, dessen mansich zur Bestimmung seiner Lage bediente, jedoch richtetman sich in Ansehung seiner Stärke darnach, daß erden Stern nur gehörig herumtreiben könne. Mangiebt nun dem Kopfe dieser Schraube oder vielmehr demeigentlichen Stifte c die nöthige Höhe, und zwar so,daß diese mit der Oberfläche des Sterns gleich sey.Alsdenn polire man den Stift, setze ihn auf den Ueber,fall, und das untere vorstehende Ende feile man mitder untern Fläche des Ueberfalls eben.

Unter das am Ucberfallc befindliche Loch v schlageman in die untere Fläche der Staffel einen Stift ein,der daselbst auch durch das Loch des Ueberfalls geht,und zuletzt setze man die kleine Röhre auf, welche denUeberfall bedeckt und zurückhält. Wenn man nun dieStaffel an den viereckigen Ansatz legt, und den Sternvorspringen läßt; so bemerke man in dem Augenblickean dem Rande des Ueberfalls einen schwachen Strichmit der Feile, da wo der Arm l< dem Rande am näch-sten ist. Man nehme einen Zirkel und öffne ihn von ibis k anS Ende des Arms. Mit dieser Oeffnung i kbeschreibe man einen Kreis k> l' auf den Ueberfall fürden Vordertheil desselben, den man alsdann noch ^ ei,ner Linie weiter zurücksetzt, als der Fcilenstrich angab.Auf der untern Fläche des Ueberfalls zeichne man miteiner scharfen Spitze den Aufriß der Staffel, und nachder Figur Ilc5 feile man den Ueberfall aus. Dochschone man den vordem Theil desselben, den man genaunach dem Bogen b s ausfeilen muß. Man erweiterenun im Ueberfalle das Loch v worin der Stift geht,welcher daselbst in der Staffel befestigt ist, damit er hin-reichenden Spielraum darin habe, so, daß, wenn derZahn des Sterns auf dem Hintern Theile des Stifts ezurückfällt, der Ueberfall vorgetrieben werde, indem dieStaffel unverrückt stehen bleibt. Jedoch darf die Ver,größemng dieses Lochs nicht nach v zu geschehen, sondernnach der entgegengesetzten Seite von v nach r zu.