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2 (1810)
Place and Date of Creation
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95
Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
 

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N ö p

am nächsten liegt, mache man den Anfang. Man füh-re zu dem Ende die Viertelstnndenstaffel nochmals soherum, daß auf ihre höchste Stufe b sich der Arm klehne. Dann laste man die Stunden schlagen, undnachdem die letzte geschlagen hat, die dem Viertel zu-nächst ist; so nehme man eine runde Svitze ^ einer Liniestark, führe diese auf dem Kreise herum, bis das; sie anden Arm q komme, dessen äußeres Ende g gegen dasGetriebe stößt, lind nun drücke man die Spihe festauf die Stelle des Kreises, daß sie da einen Punkt an-merke. . Man laste nun die Rolle vorgehen, daß derHammerzug der Stunden von den Schlagnägeln inBewegung gesetzt werde. Indem nun die Rolle wiederzurückgeht, und das Ende g, wenn die Stunde geschla-gen, wahrend man noch immer die runde Spihe aufden bemerkten Punkt hält, die Rolle und also auch dasganze Räderwerk sogleich aufhält; so ist der angemerktePunkt für den ersten Stift richtig; ist dies nicht, somuß man den Punkt so lange um etwas versetzen, bisseine Würkung richtig sey Bey der Bestimmung deSPunktes für den zweyten Stift laste man den Armauf die Stufe i sich stützen. Man führe die Staffelwieder herum, so wie auch die runde Spitze auf demKreise hinaus, bis sie an den Arm q trifft,- und da be-merke man auf obige Art einen Punkt für den zweytenStift, indem das Ende des Arms in das Getriebedrückt, und zwar gleich in dem Augenblicke, wenn daserste Viertel geschlagen. So mache man es auch mitden übrigen Sliften. Man bohre nun in die ange-merkten Punkte Löcher für die Stifte, welche vonder Dicke der zu dem Versuche gebrauchten rundenSpihe, nämlich ^ einer Linie sind. Man verfertige sievon Stahl, oder auch von Nähnadeln, die man hatblau anlaufen lassen. Diese treibe man denn fest in di-egebohrten Löcher der Rolle.

Man kann alsdann nochmals untersuchen, ob ihreLage völlig richtig sey. Wenn die Arme der Hammer-