Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
84
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um ihn über dem Rechen vernieten zu können, macheman noch einen Absatz b von der Stärke des Rechens,der alsdenn die Röhre bildet, welche auf den Stift ab

9) gesteckt wird. Nachdem die Röhre an demRechen gehörig vernietet ist; so untersuche man noch-mals den Eingriff.

Ist nun auf diese Art der Rechen gehörig gebildet;so gehe man zum Vollzieher 1 * V o über. Er muß hö-her als der Rechen liegen, weil er über ihn gehen muß.Mit dem Bewegungspunkte '1' des Vollziehers kannman es eben so, wie mit dem Theile u des Rechensmachen, nämlich mit dem Stifte, Putzen und der Röh-re. Bey ^ bohre man auf der Platte ein Loch für denVollzieher, in welches der Stift y mit der Schraubeeingelegt wird. Man schraube diesen Stift auf diePlatte in das daselbst gebohrte Loch, lege den um D be-weglichen Vollzieher auf ihn, und bemerke den Punktwo der Stift den Vollzieher berührt. Daselbstbohre man in den Vollzieher ein Loch für den Zapfen a(IH. 9-) genau in die Mitte derBreite an dieser Stelle.Am Zapfen des Stifs a ist ein Einschnitt, welcher dasEnde der Feder cl (IN 2. aufnimmt. Diese Federverhindert, daß der Vollzieher sich nicht von dem Stif-te losmachen könne. Das Ende 0 des Vollziehersmuß lang genug seyn, daß es bis an den Stift c> rei-che. o steht von k ohngefähr r* Linie entfernt. DasLoch ^ wird erst länglich gefeilt, wenn die Slundenstaf-fel eingeschnitten ist.

Die Höhe der Stundenstaffel ist die nämliche mitderjenigen des Rechens; sie ist auch von derselbenStärke. Man theilt nun die Höhe so ein, daß derStern, die Viertelstundenstaffel und der Ueberfall einenTheil davon erhält, und doch müssen diese Theile insge,samt noch Spielraum unter sich haben. Da nun dieStundenstaffel z Linien von der Platte entfernt ist; sokann man von dieser Höhe der Viertelstundenstaffel rLinie zueignen; so weit ist sie nämlich von der Platte