8 ;
N e p
beyde Enden s und b dünne und lasse nur einen Ansahc daran. Das genau cylindrisch gedrehte Ende a wird4 Linien lang gelassen und eine Schraube daran geschnit-ten. Der Ansah c, L einer Linie stark, dient ihr zumKopfe. Man drehe nun das andere Ende b auch ge-nau cylindrisch, so, daß es fest in die Röhre geschobenI werden könne. Damit sich das Ende der Röhre andem Kopfe c nach b zu nicht reibe; so dreht man dai noch einen Ansah an, und stößt den scharfen Winkel ab,damit die Flache, worauf das Ende der Rohre liegt, sogeringe als möglich sey. Man laßt den Ansah c vier-eckig , um ihn mit einer Flachzange besser fassen und indie Platte schrauben zu können. Man gebe sodann demStifte u b die gehörige Politur.
Die Regel kann man sich festsehen, daß alle Zapfenoder Stifte, worauf sich Röhren bewegen, länger alsdie Röhren selbst seyn müssen, damit vor den Röhren> ein Loch für den Vorsteckstift gebohrt werden könne.Der Stift ab wird nun da hingesetzt, wo bey u2. der Mittelpunkt des Rechens angegeben ist. Eheman diesen Punkt bestimmt, muß man das erste Radder Repetition nebst der Rolle ? an ihre gehörige Stellesehen, um zu sehen, ob nicht der Eingriff des NechenSin das Getriebe zu tief oder zu seicht sep; im erstemFalle muß man daher den Mittelpunkt u etwas weitervom Getriebe zurücksehen, im andern ihn demselbenmehr nähern. Hat man nun den Ort gefunden, woder Eingriff am richtigsten ist; so bohre man alsdennohne die Richtung des Rechens zu verändern das Lochfür die Schraube a (k'-A. 9.) in die Platte. BeymBohren dieses Lochs muß man jedoch die Vorsicht beob-achten, daß es recht senkrecht durch die Platte komme,damit auch der Stift senkrecht stehe und der Rechenselbst parallel mit der Platte sey. Ist das Loch gebohrt,die Schraube hineingeschnitten und der Stift ab daangeschraubt; so drehe man den Ansah, der dem Re-chen zum Putzen dienen soll, nämlich s (lux. io.), und! F 2