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Stande seyen, a»f irgend einen Theil ein Merkma. zumachen, wenn man eö fest darauf drücke. Man span« ^m nun den Rechen in den Schraubstock, lege das vcr-fertigte Weckzeug auf den Rand des Rechens, undschlage mit einem Hammer darauf, wo es alsdann auf !dem Rande zwei, Punkte zurücklassen wird, die denZwischenraum zwischen zwey Zahnen bemerken werden. !So gehe man mit dem Werkzeuge weiter, bis man aufdem Rechen ganz herum ist. Man hat also nun dieAbtheilungen für die Zahne, und kann sie nun da ein,feilen, walzen und ihnen überhaupt die Gestalt geben,dix den besten Eingriff in das Getriebe zuwege bringen.Bevor man den Rechen so eintheilte, wäre es wohl guterst ein anderes nach der Figur des Rechens eingerichte-tes Stück Metall auf die Art gleichsam zur Probe ein-zutheilen.
Man nietet den Rechen auf eine Röhre, welchesich auf dem Stifte ab (bb'x. 9 ) bewegt. Dieser ,Stift ist ohngefahr einer Linie dick und 5 Linienlang.
Die Höhe, nach welcher der Rechen aufgesetzt ^wird, muß sich nach den auf der Rolle (b'i^ 2.) befind,liehen Stiften richten. Ueber sie muß der Rechen hin-weggehen können. Weil nun diese Stifte eine Linie ^lang sind, und die Rolle auf ihrer oberen Flache um ^2 Linien von der Platte absteht; so muß die untere ^Flache des Rechens wenigstens um z Linien von derobern Flache der Platte entfernt seyn. Man verfertigedie Röhre für den Rechen aus Messingdrath 4-^ Linie >stark. Nachdem dieser gehämmert; so schneide manein Stück ab, welches Linie lang ist. Man bohre .mit einem ^ einer Linie starken Bohrer ein Loch der Län-ge nach durch dieses abgeschnittene Stückchen Drakh, !welches man alsdann noch mit einem Reibahle erweitert, !um es auf den Stift ab (kb'x. 9.) aufschieben zu kön- lneu. Zu diesem Stifte nimmt man viereckigen Stahl i3^ Linie stark, und ohngefähr r Zoll lang; man feile