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triebe nach dem Nieten recht rund laufe. Wenn manunten das Loch zur Vernietung versenkt hat; so setzeman die Facette des Getriebes auf einen glatten Am-boß, oder auf ein Stück Bley, worauf man, umder Facette nicht zu schaden, «in Stückchen Papier legt,und nun verniete man den vorstehenden Theil, bis die! Rolle auf dem Getriebe festsitzt, und beyde recht rundlaufen.
Die Zahne des Rechens dir. kann man leicht aufdem Raderschneidzeuge einfchneiden. Um dieZahl zu finden, nach der man sie auf dem Schneidzeu-ge schneiden soll, damit genau der erforderliche Eingrifferfolge; so merke, man sich folgendes: Das Getriebehat bekanntlich 8 Zahne und 2 Linien zum Halbmesser.Wenn man nun zum Halbmesser des Rechens , 5 Linienannimmt; so kann man die Zahl, nach der man dieZahne in den Rechen schneiden muß, aus dem Verhaltnisse finden: 2 Linien verhalten sich zu 8 Zahnen, wie15 Linien zn den gesuchten Zähnen des Rechens. Setztman nun die Zahlen so: 2 : 8 15 : x; so ist
x — b 60 — der Zahl, nach welcher der
Rechen eingeschnitten werden muß. Da hier aber dasGetriebe die Zahne des Rades in Bewegung setzt; somüssen diese etwas schwacher seyn; man kann daher
> 58 annehmen, aus dieser Zahl schneide man denRechen.
Hat man kein Raderschneidzeug; so kann man dochmittelst folgenden von Berthoud vorgeschlagenen^ Verfahrens den Rechen einfchneiden: Man nehme ein
> kleines Stück Stahl, ohngefahr so stark wie der Rechen,einen Zoll laug und zwey Linien breit. An das Endedesselben mache man einen winkelartigen Einschnitt,oben von der Breite des Zwischenraums von der einenSpitze des Triebsteckens des Getriebes g, bis zu der
^ eines andern, weniger dem achten Theil dieses Abstam! des. Man mache beyde Seiten scharf, damit sie im
^ >1. L,!,il. F