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wird von Stahl gemacht, ohngefahr ? Linie stark. Inihn bohrt man bey i gleichfalls ein Loch 2 Linien weit,worin der PuHen befestigt wird, der auf der Röhre desTheils i O sich bewegt und auf diefe Art mit ihm ver»bunden ist. Seine Figur ist fchon vorher in dem Ent-würfe bestimmt.
Aur Viertelstnndenstaffel wird Messing ^ einer. Li-nie stark genommen, und bis zu ^ Linie gehämmert.Nach dem Entwürfe gebe man auch ihr ihre Größe,drehe sie rund ab, wie ein Rad, und darauf verfertigeman von eben der Art und derselben Größe den Ueber-fall k. Hat man diefe beyden Theile gehörig rund ge-dreht; fo feile man sie , um sie von einerley Starke zuerhalten, an den Seiten ab und gehörig eben. Nunbearbeite man die Rolle. Entweder dreht man sie nachder gegebenen Größe von einem Stücke Messing, wel-ches 2 Linien stark ist, und in die Mitte des Umkreisesdreht man für die Schnur einen Reifen hinein, oderman nimmt zwey Platten, jede eine Linie dick, von dervorgeschriebenen Größe, und nun noch eine dritte^ zLinien kleiner. Nachdem man alle drey recht rund ge-dreht hat; so legt man sie aufeinander, und zwar diekleinere in die Mitte, und nun nietet man sie mittelsteiniger Niete concentrifch zusammen. Die Vertiefungfür die Schnur wird also > ? Linie betragen. Auf demUmkreise der mittlern Platte macht man einen Ein,schnitt > Linie tief, mittelst einer dazu schicklichen Feile.In diesen Einschnitt legt man den Knoten, welcher andas Ende der Schnur geknüpft ist. Dieser Knotenwird von einem Stifte festgehalten, der gueer durch diebeyden äußersten Platten geht, und den Knoten inner-halb dem Einschnitte festhält.
Ehe man das Vorlegewerk noch besser ausarbei-tet; so muß man zuvor zu den innern zum Repetirwerkegehörigen Theilen schreiten. Das Federhaus des Re-petirwerks ist Hiebey das erste. Es besteht aus einemRinge ohngefähr 2 Linien hoch, und aus einem in diesen