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2 (1810)
Entstehung
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nen kann; daher betrüge der eigentliche Halbmesser derViertelstundenstaffel 5 Linien, der Tnrchmcsser also10 Linien. Nach diesem Verhältnisse trage man sieaufs Papier.

Bey der Lage und den Dimensionen beyder Theile<2 und l) des Fingers merke man sich, daß die Langedes Theils (2 sich nach der Tiefe der niedrigsten Senseder Viertelstundenstaffel richte Der Punkt, um d nsich der Finger bewegt, musi zugleich auch so gesetzt wer»den, daß kein anderer Theil auf die erhabenste Stufeder Staffel stoße. In Rücksicht der Dimensionen kannman annehmen, daß die Lange des Arms i g sich verhal-te zu derjenigen des Arms ik, wie 5 zu z; das heißt:wahrend das Ende K die drey Stufen der Staffel zu»rücklegt; so muß das Ende q den Raum durchlaufen,der vorn Umfange des Getriebes an, bis zum letzten ander Rolle befindlichen Stift geht.

Die Zeichnung des Vollziehers ist leicht verrichtet,denn man weiß den Punkt, bey dem er mit der Stnn-dcnstaffel verbunden ist, nämlich V, concentrisch mitder Stundenstaffel; auf gleiche Art weiß man das Ende0, durch die Lage des Stifts o des Hammerznges.Sein Mittelpunkt der Bewegung 1" wird so geordnet,daß er so viel wie möglich der Viertelstundenstaffel nahekomme, damit feine Bewegung beynahe senkrecht aufder Bewegung des Rechens t? sey, wodurch des Voll«ziehers Bewegung sehr erleichtert wird. Eben so istauch die Verzeichnung des Sterns nicht schwer, weiler gleichfalls einerlei, Mittelpunkt mit der Stundcnstaf-fcl hat; man macht ihn ohngefähr von demselben Halb»Messer als diese. Die übrigen Theile des Repetirwerkssetze man so, wie sie die Figur vorstellt.

Man hätte nun also den Riß zum Vorlegewerkedieser Repetirnhr entworfen; darnach kann man dennbegreifiich leicht auch die Theile anderer Repetiruhrenverzeichnen, wenn man ihnen, so wie den Theilen die-ser Uhr, ihr gehöriges Verhältniß giebt. Es ist nur