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pfen des Wechselrades zu nahe komme, ohngefahr, daßder Kreis mit dem Halbmesser vom Mittelpunkte derStaffel bis zum äußersten Umfang der höchste Stufeum zwey Linien entfernt davon fey. Machte man dieEntfernung größer; fo würde der Arm b sich auf dieniedrigste Stufe der Staffel legen, der Arm r des Re,chens sich auf die höchste Stufe der Staffel auffetzen;welches schlechterdings vermieden w<rden muß. Jetztsuche man den Durchmesser des Getriebes » zu finden.Man überlege zu dem Ende, daß die 12 Stufen derStaffel 6 Linien betragen, weil jede ^ Linie Tiefe hat;also muß die Größe des Getriebes so beschaffen seyn,daß, wahrend der Theil b des Rechens 6 Linien durch,läuft, welches hier der Fall ist, das Schlagnagelradum l2 Schlagnägcl vorrücken muffe. Da nun die 12Schlagnägel ^ des Umkreises des Rades einnehmen; somüssen natürlicherweise 6 Linien gleichfalls b- des Um,kreises des Getriebes betragen, und daher der ganzeUmfang des Getriebes 8 Linien; also der DurchmesserLinien seyn, wenn man annimmt, daß der Armd, nämlich bu, einen gleichen Halbmesser als der Re«chcn hat. Da er aber kleiner ist; so muß der Durch-messer des Getriebes nach Verhältniß dieses Unterschie,des vergrößert werden, und zwar um so viel mehr, alsder Eingriff mit dem Rechen, nicht am Ende der Zäh,ne, sondern ohngefähr um ^ ihrer Länge vom Mittel,punkte genommen, geschieht. Das Getriebe kann da,her 4 Linien zum Durchmesser bekommen, ohne zu be,fürchten, daß die Stufen der Staffel merklich von derangegebnen Tiefe abweichen; ein geringer Unterschiedwürde hierbey nichts ausmachen. Denn wenn auchder Arm etwas mehr oder weniger als 6 Linien durch,liefe; so könnte man diesen geringen Fehler selbst beymEinschneiden der Staffel corrigiren, sie etwas mehroder weniger tief machen. Um aber doch die gehörigeTiefe festzusetzen, und nicht genöthigt zu seyn die ver,fertigte Staffel wegzuwerfen und eine neue einzu,schneiden, und so erst durch mehrere Versuche eine zu