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Während dieser Operationen haben die Zahne dieGestalt noch, so wie bey A I'ix. 6 'bab. Vlll. So-bald aber die Zapfen auf beschriebene Art abgeründetsind; so kann man die Zwischenräume lel wegnehmen.Man nimmt zu dem Ende das Rad aus dem Werk-zeuge, und bedient sich zum Wegnehmen dieser Zwi,schenräume mit größter Sorgfalt einer feinen Sage;so werden alsdann die Zahne so stehen bleiben, wie man1 6. bey'^ und b sieht. Da nun aber noch das
Ende des Zahns b zu breit ist; so feilt man den Zahnnach Innen zu wie i m, daß das Ende m desselben dieGestalt wie in der Zeichnung bekomme. Mit allenZahnen macht man es denn so Man «ündet alsdannvorsichtig das Ende m der geneigten Flache ab. Manbraucht denn nur noch den Grad von der geneigtenFlache und von den Ausschnitten wegzunehmen, dieSchenkel deö Rades völlig fertig zu machen, und esauf seine Welle zu nieten. Zapfen und Ausschnittekann man alsdann poliren.
Die einzelnen Theile der Maschine, welche mansich aber wohl aus der gegebenen Beschreibung deutlichmachen kann, hat Berlhoud (bssai etc. kb. II. p.Zz6 u. f.) noch besonders beschrieben, um ihre Ver,bindung mit einander no.ch deutlicher vor Augen zuhaben.
Wie bequem diese Maschine ist, wird gewiß einJeder einsehen, der die Beschreibung gehörig gefaßt hat.Denn der Vortheil ist wirklich schon nicht geringe, daßman die Räder, welche schon auf ihren Wellen befe-stigt sind, darauf einfchneiden kann; alsdann ist sie auchzum Einfchneiden vielstäbiger Getriebe z. B. von 12,16, 20 u. s. w. brauchbar, so daß Berthoud sieselbst zum Einfchneiden der Räder und Getriebe fürSeeuhren, welche doch eine sehr große Genauigkeit vor,aussehen, gebrauchte.
Zur Verfertigung der Einschneiderädchen "zumEinfchneiden der Cylinderräder hat man wieder beson-