Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
19
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Näd

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Diese Schraube geht in das Loch a, worin Schrauben-gange geschnitten sind, und durch ihren Druck wird demTheile Lk) auf dem Theile ^ keine freiwillige Bewe-gung verstattet. Das eingefchnittcne Ende d des Fah-rers Lb Xlx. 6. geht in die Schraubenmucter 0 InA.9., wovon der Theil b wieder genau in das Loch c desTheils LI) geht. In den eingedrehten Absatz ,l dernämlichen Schraubenmutter - paßt die Gabelt-., wel-che innerhalb L I) an den Absatz cl geschoben wird, undmittelst der Schrauben r, 2, welche in L gefcbrobenwerden, die genannte Schraubenmutter s- auf L fest-hält, und zwar dergestalt, daß diese Schraubenmutter6 nur rund herum gedreht werden kann. Dreht mannun diefe Schraubenmutter entweder rechts oder linksherum; so wird im ersten Falle der Führer verkürzt, imletzten verlängert.

Um den Führer auf dem gebogenen Theile 6Ogehörig zu befestigen, so daß er nicht anders als nachder Länge bewegt werden könne; so wird bey l) eineSchraube angebracht, welche vollkommen in den Ein-schnitt 1 Xi§. 6. paßt. Diese Schraube geht in dasLoch 0 Xl§. 8-, und durch ihren Druck, wird derFührer an I) befestigt, während das Ende L 6.von der Schraubenmutter in dem Loche 6 8. fest-

gehalten wird. Den Gebrauch der Schraube X6. wird wohl ein Jeder einsehen. Die Spitze dersel-ben wird in die Theilungspunkte der Theilfcheibe gesetzt.Die Gegenschraube X dient zu mehrerer Festigkeit derSchraube X.

Dies wäre also die Vorrichtung der Maschinezum Einschneiden der gewöhnlichen Stirn- und Steig-räder. Nun aber muß noch der Mechanismus bc,schrieben werden, welcher zum Einschneiden der Cy-linderräder an die Maschine angebracht werden muß.

Um sich einen recht deutlichen Begriff von demzum Einschneiden eines Cylinderrades erforderlichenMechanismus zu machen, so stelle man sich zuvor genau

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