Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
18
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dann einen Drchbogen.um die Rolle 2 lab. IX. kl^.2., das Ende ^ des Stifts bi§. 7. lab. X. sehtman gegen das Ende des Zapfens der Welle; es wirddann der Druck des Gewichts II das Steigrad so anden Aufsah pressen, daß es unverrückt bleibt und immergerade laufen muß.

Um das Steigrad immer genau in der Mitte zuerhalten; so halt man eine Spihe gegen den Umfangdes Rades, wahrend man mit der andern Hand mittelstdes Drehbogens die Theilschcibe herumdreht. Durchdies Mittel bewürkt man es, daß das Rad vollkommenrund lauft und concentrisch mit der Welle der Theil-scheibe seyn muß. Damit aber das Rad auf diese Artgenau ccntrirt werde; so ist es nöthig, daß das lacknoch warm sey. Es muß die Maschine zu dem Endeschon gehörig zubereitet seyn, wenn man den erwärmtenAufsah mit ihr verbinden will. Man kann sich nachheraber doch noch zum Erwärmen des Lacks eines Lichtsbedienen, muß sich hierbei) aber wohl in Acht nehmen,daß die Flamme desselben nicht an das Rad gerathe,wodurch es weich gemacht und verdorben würde. WenndaS Rad eingeschnitten ist; so erwärmt man den Auf-sah wieder, um das Rad abnehmen zu können, undum das Lack von dem Rade wegzuschaffen, braucht manes nur in Weingeist zu legen.

Das Loch in dem Gestelle, welches die Schraube^ Inj, g. igk. vilk. aufnimmt, dient auch für dieSchraube, welche den Theil L I?i§. 7. lab. X. andas Gestelle befestigt.

In'8. 6 und 8- lab. X. sieht man den Mechanis-mus des Führers. Der messingene Theil ^ k'ix. 8-wird mit einer Schraube an den Theil LO bb'Z. 2.lab. IX. befestigt. Dieser Theil lb'iA. 8- lab. X.ist bey II eingeschnitten, um da den stählernen geboge-nen Theil ev aufzunehmen, welcher sich um seinenMittelpunkt a mittelst einer recht rund gedrehtenSchraube bewegt, die durch den Theil LO geht