Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
17
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der untern Fläche cl des kleinen Kegels wie eine Feilegehauen, wodurch der Druck des Hebels dem Rademehrere Festigkeit mittheilt. Der konische Theil e desAufsatzes 1) liegt in dem gleichfalls kegelförmigen Locheb des Aufsatzes A, dergestalt, daß, wenn die Aufsätzemit der angezeigten Genauigkeit verfertigt sind, die«der keinesweges anders als vollkommen concentrifch mitder Theilfcheibe seyn müssen. Man sieht aus dem ebenbeschriebenen, daß blos die Friction des Kegels denkleinen Aufsatz O auf dem andern A festhält. Es istdies Verfahren hinlänglich sicher und demjenigen mitden viereckigen Aufsätzen, die man noch bey altenSchneidzeugcn findet, vorzuziehen. Nach Verschißdenheit der Größe der 'Räder muß man verschiedeneAufsätze, größere und kleinere, vorrathig haben.

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Um Steigradcr, welche schon auf ihren Getriebenfestgenictet sind, einzuschneiden, bedient man sich desAufsatzes 1 i§. 12. a ab. VUl., woran kein solcherStift ist, wie bey L lbiz. Z. ab. IX. Es ist einsolcher Aufsatz, wie k'. 12. Vsb. V II. ganz durch-bohrt, damit man das Getriebe samt seiner Welle, sowie sie sich an dem Steigrade befindet, hineinlegenkönne. Um auf diesen Aufsatz ein Stcigrad zu befesti-gen, bedient man sich eines sehr guten Siegellacks.Man erwärmt den Aufsatz, daß das Lack schmilzt, sitztdas Rad darauf, und drückt es zu gleicher Zeit rechtfest an, aber so, daß zwischen der Fläche des Aufsaßesund unter dem Rade kein Lack zurückbleibe. Noch bes-ser ist es, wenn nur blos inwendig Lack hinkömmt.Wenn der Aufsatz noch warm ist, nachdem man dasRad schon darauf gekittet hatte, so bringt man ihn aufdie Theilscheibe, welche man vermöge des Absatzes Iin den Schraubstock gespannt hat, und zwar so, daßihre Lage genau horizontal sey. Man verbindet daraufmit dem Gestelle den Theil. 7. Vak>. X. anstattdesjenigen welcher letztere blos für das Em-fchneiden der Cylinderräder da ist. Man legt als-

II. Theil. B