Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
16
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Gegenschraiibe befestigt wird, so wie dies bey Maschi-nen der Fall ist, auf welchen die Räder der Pendel-uhren geschnitten werden. Das zweyte Mittel ist eineinfacher Druck eines Hebels auf einen kleinen Kegel,welches Verfahren schon bey unserm ersten Raderschuei-dezeuge im Anfange dieses Artikels beschrieben ist. DieFigur dieses Hebels stellt 8. lab. VIll. vor, nebstder Vorrichtung zu seiner Verbindung mit der Ma-schine. ist die Schraube , die in eine Mutterdes Theils l'ik 2 lab. IX. geht, welcher Theilniit dem Gestelle verbunden ist, und den Rahmen fürdas Einschneidcradchen der Cylinderrader tragt.

2 . ist also die Schraubenmutter durch diesen Theilbedeckt und nicht sichtbar. Die ganze Vorrichtung, Otl, welche blos zum Einschneiden der Cylinder-räder gebraucht werden, entfernt man von der Ma-schine, wenn man gewöhnliche Räder oder Steigrädereinschneiden will.

Der untere Theil ^ des Gestelles ist verlängert/und trägt den Ansatz li, mit einer Rolle. Dieser An-satz dient dazu, das eine Ende 1) 8- '^ab. Vlll.

des Hebels aufzunehmen. Das andere Ende des näm-lichen Hebels enthält eine konische Spitze, welche in daskonische Loch des Kegels 6 kiß. z. l ab. IX einfällt.Der Druck des Hebels wird durch die Schraube LI' 8. lab. Vttl. zuwege gebracht, und durch diesenDruck wird das Rad, welches man einschneiden will,auf dem Aufsätze festgehalten.

Der Aufsatz ^ z. lab. IX. ist von Stahl,er ist seiner ganzen Länge nach durchbohrt, und zwar so,daß diese gebohrte Oeffnung im Stande ist, den kleinenAufsatz v aufzunehmen. Der konische Theil s des Auf-satzes ^ und k geht in den obern Theil der Welle derTheilscheibe, welcher ebenfalls kegelförmig gedreht ist.Mittelst der Eintreibung des Keils werden die Aufsätzejedesmal genau centrirt

Der Aufsatz v ist von gehärtetem Stahle, undmuß genau rund laufen. Die kleine Fläche c, ist nebst