Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
12
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schon Kreis der Theilschcibe stellen zu können. Zwey,tcns hat er eine solche Bewegung, daß die Spitze,wenn sie auf irgend einen Punkt eines eingetheiltenKreises der Theilscheibe gesetzt ist, vor» oder rückwärtsgeschoben werden kann, um den Zahn eines Rades ge-gen das Einschneideradchen zu richten. Auch ist dieseletzte Bewegung noch dazu dienlich, daß, wenn dasEinschneideradchen zu schwach und also der eingeschnit»tene Zwischenraum nicht breit genug war, daß man als,dann denselben größer machen und von den Seiten derZahne noch etwas wegnehmen könne. Hat man z. B.ein Rad nach der Theilung 60 eingeschnitten, und manwill es noch einmal in eben so viele Theile theilen; sokann man auf die beschriebene Art nur die Spitze desFührers verändern. Diese Bewegung ist überaus noth-wendig zum Einschnciden der Cylinderräder.

Man bringt die letztgenannte Bewegung selbstdurch eine Stellschraube IVl zuwege, welche an das hin,tere Ende 4 des Führers geht. Die Schraubenmutterstößt gegen den gebogenen und wie ein Steg gestal,teten Theil I§, welcher sich um seinen Mittelpunkt zbewegt, und zwar dergestalt, daß, wenn man dieSchraubenmutter dck dreht, der Führer weiter vor,oder zurückgestellt werden kann. Außerdem ist auch derFührer noch elastisch, so daß er aufgehoben, und seineSpitze aus einem Theilungspunkte in den andern ge-stellt werden kann.

Der Rahmen Ing. 7. lab. VIII., welchen manzum Einschneiden flacher Räder und Steigräder ge,braucht, wird wie bey dem gewöhnlichen Schneidzsuge,im Anfange dieses Artikels beschrieben, mit dem Theileo?, 2. lab IX. der von dem Schieber ()() ge-

tragen wird, verbunden. Die Spitze der Schraube rrix. 7. lab. VIII. liegt in 0 2. lab. IX. und

die andere Spitze b 1 ^. 7. lsb. VIII. in dem O ge,gen über liegenden koche vllF. 2. lab IX. Der TheilK, in welchem sich das koch O, nebst dem gegen über