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Schneidzeug zu Steigrädern undCyltuderrädern.
Ein vortreffliches Schneidezeug die Cylinderrädeee'mzuschneiden, welches man aber auch zum Einschnei,den anderer Räder für Taschenuhren selbst auch derSteigradcr sehr gut gebrauchen kann, beschreibt Ber«thoud (LLai Mr l'klorlnsieris l'om. II. p Z2Z. U. f.klanebs XXXVI; Geißler Lehrbegriff der Uhrma-chsrkunst Theil z. S. 109 u. f.), welches wegen seinesgrasen Nutzens für die Uhrmacherkunst auch hier be-kannt gemacht werden soll.
Viß. 2. lab, IX. ist die Maschine völlig zusam-mengesetzt vorgestellt, so wie man mit ihr im Staudeist die Zwischenraume zwischen den Zahnen der Cylin,derrader zu schneiden. Der Theil /X des Gestelles^XKLO laßt sich in den Schraubstock spannen. Esbildet dies Gestelle mit dem Theile L O das Gehäuseworin sich die Theilscheibe L befindet. DieseTheilscheibe ist mittelst dreyer Schrauben an die WelleV befestigt. Der obere Theil dieser Welle ist in einemkegelförmigen Loche beweglich, das in dem Absätze 6angebracht ist, welcher mit der Schiene /Xb ein Stückausmacht. Der untere Theil dieser Welle liegt in derSchraube III, welche von dem Ansätze (Valnn) I getra-gen wird, der an der Schiene ei) sich befindet. Die-ser Ansatz l dient die Maschine in einen Schraubstockzu spannen, und sie in eine horizontale Lage zu bringen,wenn man Stirnräder, Steigrader u. s. w. einschnei-den will. Das Gestelle /XX 6 6 0 ist von Meffina auseinem Stücke gegossen. Eben so ist auch die SchieneL O von Messing, und sie wird mit dem Gestelle mit-telst der Schraubenmütter 1,2, welche an die Vor-spränge, auf die Schiene cO gesteckt ist, geschraubtwerden, verbunden.
Die Bewegung des Führers geschieht aufzweyerley Art. Erstlich dreht er sich um seinen Mit-telpunkt z, um seine Spitze auf irgend einen concentri,