Räd
13
liegenden eben genannten nicht in der Figur sichtbarenLoche, befindet, wil'd von dem Kniestücke (par Is piecsc-mäco) o? getragen, lind kann für sich um seinenMittelpunkt 8 bewegt werden, damit man den Rahmennach der Anzahl von Graden neigen könne, die mander Neigung der schiefen Flache der Zahne des Steig«rades gegen die Are geben will. Es ist in der Absichtauch der Rand des Theils I< in Grade eines Cirkels ab-getheilt, und an dem Theile O selbst ein Strich ge-macht, welcher zum Zeiger für diese Abtheilungen dient.Es hat der Theil einen vollkommen rund gedrehtenStift, welcher genau in das im Mittelpunkte 8 deSKniestücks O gemachte Loch paßt. Oberbalb ist an die-sem Stift eine Schraube für die Schraubenmutter 8geschnitten, deren Druck die Theile k und O mit ein-ander verbindet, nachdem dem Theile k eine beliebigeNeigung gegeben worden ist Diese Neigung mußbey flachen oder den sogenannten Stirnrädern — 0 ,das heißt der Rahmen iss. 7. 1nb>. VIII. mit derTheilfchcibe alsdann parallel seyn, weil sonst die Zahneeine schiefe Lage erhalten würden, so wie bey dem Stirn-rade der Schraube ohne Ende.
Der Theil O ? ist mit dem Schieber (^0 verbundenund zwar mittelst der Schraubenmutter Z, welche aufdie Schraube geschraubt wird, die sich an dem auf derGrundfläche des Arms <2 festsitzenden Stift befindet,und durch ein Loch des Theils ? geht. Die Bewegungdes Theils ? dient dem Rahmen eine beliebige Nei-gung zu geben, entweder zum Einschneiden eines Steig-rades oder zur schiefen Neigung der Zähne des Cylin-derrades (s. Cylinderuhr). Zu dem Ende mußman auch den Schieber (^(> oberhalb in Grade desCirkels theilen, und au den Theil ? einen Zeiger 6 an-bringen, welcher die Neigung anzeigt, die man demRahmen giebt.
Schneidet man ein gewöhnliches Rad ein; somuß, damit die Zähne vollkommen nach dem Mittel-