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Anleitung zur ebenen und sphärischen Trigonometrie und zur Anwendung der Algebra auf die Geometrie
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eines die Attraktion der Sphäroiden betreffenden Problems sehr erleich»tert hat."

Zum Schluff gibt der Hr. Vers, noch folgende mit O bezeichnet,:, sichauf H 176 oben S. 296 beziehende Anmerkung.

In seinem L-rs,»e,r ^0,^

-le 6<-omet/'»s s/»a§. 89) hat Hr. La Nie dieGleichung der Ebene unter einer smnnietrifchennd homogenen Form dar»gestellt, ohne einen überflüssigen Cocfstcientcn einzuführen; diese Form ist

Die Gröffen », b, o nennt der Verfasser die Parameter der Ebene; siedrücken die Abstände deS Anfangspunkts der Coordinatcn von den Punkte»aus, in denen die Ebene die Aren der x, 7 und 2 schneidet.

Man überzeugt sich hiervon leicht, wenn man »ach einander je zweider drei Cvordinaten gleich Null setzt (§ »75), >vo man dann den Werthder dritten erhält für den Punkt, in welchen, die vorgclegtc Ebene die Are,auf der diese Coordinate genommen wird, schneidet. Setzt man z. N.

x 0 und 7 0, so gehl die obige Gleichung in1 über; ste gibt

also dann 2 c. Es ist dies der Abstand LR in der 6Zsie» Figur. Diebeiden andern würde man darstellen, wenn man die Geraden 6"R undLL, S"'R und LL verlängerte, bis ste zusammenträfen, und man würde soeine Pyramide bilden, deren Spitze in L und deren Grundfläche in derjenseits L verlängerten Ebene 6"L6»" läge.

Vergleicht man die neue Gleichung der Ebene mit der GleichungLx-s-L^-j-Lr-f-O-r-o,nachdem man dieselbe unter die Form

L L 6

gebracht hat, so ergibt sich

und so wird man leicht die Ausdrücke im Text in die verwandeln, welchesich auf die von Hrn. Lame gebrauchte Form bezieh».

Die gerade Linie wird auf eine analoge Weise durch die Gleichung

dargestellt, wo -> und l> die Abstände des Anfangspunkts der Coordinate» Vonden Punkte» bezeichnen, in denen diese Gerade die Aren der x und 7 schnei-det. In der zolle» Figur ist a Ls, I- A.I).

Eben dies gilt von den Gleichungen