331
a — n ist, b — l> Ist, c — n c', X — nx';x x/
es muß mithin auch — — u — sein, was nicht statt finden würde, wenn
nicht k und <2 homogen waren, und nicht k eine» Faktor mehr alS t>hatte, weil der Buchstabe n in diese Größen nur zugleich mit den Buchstabens, i>, c kommen kann, und zwar in einer Potenz, deren Erpvnent von derAnzahl der Dimenfionen der einzelnen Glieder abhängt."
„Hat man z.B. den Ausdruck x — (H 66), so wird zuvörderst
x'— ^ , sein, und die Aenderung von » und k> in na' und ufi' in
ist -s- K-
dem Ausdruck für x geben
st fi-tst -j- fi-
n Ist
„Cs ist leicht, diese Betrachtungen aus die Ausdrücke einer jeden Linieanzuwenden, die von einer beliebigen Anzahl anderer Linien abhängt. Wasdie Ausdrücke für die Flächen und körperlichen Räume betrifft, so muß mau
r i"
erwägen, daß man bei den ersten — — n? —, und bei den andern
x x,
— — ^ — haben müsse; in jedem Fall aber müssen ist und <Z homogene
Größen sein, damit keine verschiedene Potenzen von » in den verschiedenenGliedern von I" und fst erscheinen, wenn man sie aus st und <Z ableitct."„Ich verdanke diese Bemerkung Hrn. Deflers."
S. Loi fügt der Hr- Berf. zu den Worten der Anmerkung: „Es istnicht uöthig, eine Bcdingungsgleichung zu berückfichtigen, da in der Rech-nung nur so viel Größen Vorkommen, als zur Bestimmung der Svstemevon Eoordinaten erforderlich find," noch Folgendes hinzu: „ueberdies liegendie Bedingungsgleichungen schon in dem Begriff des Sinus und CofinuS, da
rin »2 xor L? — I ist."
Am Schluß von H iZi S. 22 t findet sich folgende Anmerkung:„Diese Construction gibt den Werthen von x und / eine mcrklvürdige Form,Wenn man mit y> den Winkel bl Ost bezeichnet, so ist Ost--- - sor y>,und da stM gleich der Senkrechte» ist, die man von R. aus Ost herabfället,so erhält man stIVI — fi r-'n P, mithin ist
und substituirt man diese Werthe in die Gleichung
der Ellipse, so verificircn fie dieselbe unabhängig von dem Winkel <p. Dies istder eiissachste Fall einer Umformung, wodurch Hr. Vb°r>> die Auflösung