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gesuchte Größe in Ihrem jedesmaligen Zustande der größtmöglichen Varia-tionen fähig sein. Wen» z. V. von einem Sinus die Rede wäre, so müßteer nicht einem dem Quadranten sehr nahe liegenden Bogen angchörc»; dennda in dieser Lag- die Sinus weit weniger als die Vogen wachsen, so wirdein Fehler von einigen Einheiten im Logarithmen des SinuS, welcher durchComdiuation anderer in ihrer Endziffer oft fehlerhaften Logarithmen ent-stände» ist, einen viel größer» Fehler im Vogen zur Folge haben. Wennman also eine» Sinus zur Bestimmung eines Winkels anwenden soll, somuß dieser Winkel nicht allzugroß sei», und auch von dieser Seite hat derAusdruck für 6 (4 zg) häufig Vorzüge vor dem für 6."
„Eine gleiche Unbequemlichkeit würde sich bei Bestimmung eines sehrkleinen Vogens vermittelst feines Cosinus ergeben. Mit den Tangenten hates aber eine ganz andere Vcwandniß; denn diese wachsen um so schneller, jegrößer sie werden."
„Auch mache ich hier noch die Bemerkung, daß die Cosinus und Tan-genten, welche ihr Zeichen ändern, so bald der Winkel stumvf wird ch LZ, 24)vor den SinuS, wenn im Verlaufe der Rechnung die Zeichen nach den Re-geln der Algebra combinirt worden sind, den Vorzug haben, daß sie zu er-kennen geben, ob der Winkel, den man durch sie bestimmen will, spitz oderstumpf ist, was oft seinen großen Nutzen hat. Man vergleiche H 57."
„Was ich hier gesagt habe, geht nur auf den Gebrauch der trigono-metrische» Tafeln. Es verdient aber auch noch bemerkt zu werden, daß manbei der Auswahl der gegebenen Größen eine besondere Vorsicht anzuwendenhat, von der oft die Genauigkeit der gravhischcn Constructionen abhängt.VZcnn man nämlich einen Punkt vermittelst des Durchschnitts zweier Geradenbestimmen soll, so muß man dahin sehn, daß sie sich nicht unter allzuspitzenoder allzustumpfe» Winkeln begegnen, weil dann dieser Durchschnitt, der inder Ausübung allemahl eine kleine Fläche ist, um so größer ausfällt, und einkleiner in der Richtung der Geraden begangener Fehler einen viel größer» indem Orte des Durchschnitts hcrvorbringt. Wenn man also auf dem TerränDreiecke bildet, um die gegenseitige Lage mehrerer Punkte zu bestimmensh 40), so müssen die Winkel derselben nicht sehr klein oder sehr groß fein."
Die i» der Note S. 54 angeführten Werke des Hrn. Puifsantcitirt unser Hr. Vers, nunmehr unter dem Titel D-a-'rL ^ 6 --ock«>-'s-r cks Do/>o§^L^/rr's. Die vollständigeren Titel dieser ausgezeichneten Werkesind: -kL Seo0» ^.^7-0,7,'s»
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^to/'sctr'on ca/'tst. Beide in Hto.