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Anleitung zur ebenen und sphärischen Trigonometrie und zur Anwendung der Algebra auf die Geometrie
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Aehnliche Folgerungen würde man für die andern coor-dinirten Ebenen ziehn können, wenn man zwischen den Unbe-stimmten, welche sie enthalten, Gleichungen bildete; ich willaber lieber sogleich zu einem allgemeineren Fall übergehn, unddie Gleichung 2betrachten.

Setzt man darin o, so hat man 2 ^Xx, und wirddaraus schließen, daß die in dieser letzter» Gleichung begrif-fene Gerade iXldl" alle Punkte enthält, welche die durch dieGleichung 2 ---^Xx-i-L^ auögcdrückte Flache mit der coor-dinirten Ebene L^XO, auf welcher x immer Null ist, ge-mein hat, und daß folglich die Gerade iXN" der Durchschnittdieser Ebene mit der vorgelcgten Fläche ist.

Setzt man x---o, so erhält man eine Glei-

chung, welche zu der durch den Anfangspunkts in der Ebenegelegten Geraden gehört, und welche der Durch-schnitt dieser letzter» Ebene mit der durch die GleichungL^.x-i-L^- ausgedrückten Fläche ist.

Wenn man sich nun verstellt, daß die Linie iXbl?" sichlängs der Linie ^XN" parallel zu sich selbst bewegt, so wirdsie die Ebene dll"iXbil"" beschreiben, und wenn sie zu irgendeiner Lage m"bck gelangt sein wird, so wird der Theil beimder Ordinate lXI'lVl gleich und parallel ()iii" sein, und manwird folglich haben

k in" -t- <) in"" -Xx -s- L ^ ^ 2 ,

woraus folgt, daß die Ebene bil""^I§", welche durch die Linien.Xlil" und iXbi"" geht, deren Gleichungen

sind, selbst zur Gleichung hat

2 i^x -t-

Wenn die vorgelegte Ebene, statt durch den Anfangs-punkt iX zu gehn, sich in einer Lage 6""L6" befände, wel-che durch die den Geraden iXN" und -Xdl"" parallelen L6"und L6"" bestimmt ist, so würde sie der di""iXbe" parallel