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Setzt man x --- o, so wird man y — b> haben, unddieser Werth gehört zum Punkt v, wo die Gerade DI* dieAxe der Ordinate» durchschneidet. Zst x negativ, sofindet man
^ — nx -l- U,
und wenn NX kleiner als b> ist, so wird ^ positiv, aber klei-ner als b> oder sein. Man sieht, daß dies nur in dem
Theil von statt finden kann, welcher zu Abstiffen wie^1, gehört, die auf der entgegengesetzten Seite von den diepositiven Werthe von x darstellenden Abstiffen liegen;auf dieser Seite müssen daher die negativen Werthe von xgenommen werden.
Um den Werth von x zu finden, welcher dem. Punktwo die Linie die Axe der Abstiffen schneidet, ent-spricht, muß man, in der Gleichung ^ — ux -j- b>, ^ — osetzen, rporaus folgt
X-- —
s
Wenn x, immer negativ bleibend, größer alswird,
so wird auch ^ negativ. Aber über den Punkt 1 hinausbefindet sich die Linie unterhalb die Ordinate x'nwird daher auf die der vorigen entgegengesetzte Seite fallen,und die negativen Werthe von ^ müssen folglich auf eineSeite von ^,8 getragen werden, welche der, auf die man diepositiven getragen hat, entgegengesetzt ist.
Diese Betrachtungen, welche das § 76 gesagte bestätigen,sind nicht der geraden Linie allein eigen. Man kann nichtAufmerksamkeit genug auf sie wenden; denn von dem Ge-brauch der negativen Größen in den Figuren hängen mei-stentheils die verschiedenen Formen ab, welche die krummenLinien annehmcn können.
Da die Gleichung ^ ux d nur zwei beständigeGrößen a und d enthält, deren Werth die jedesmalige gerade