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Ni nicht mitgezählt werden, da er ein bloßes Verhältnis be-zeichnet.
Diese Ausdrücke construiren, heißt nichts anders, alsein Rechteck bilden, dessen Inhalt mit dem ersten, oder einrechtwinkliges Parallelepipedon, dessen Volumen mit dem zwei-ten einerlei Werth hat. Zu diesem Ende muß man durchden § 6g gelehrten analytischen Kunstgriff die erste Formeldergestalt vorbereitcn, daß sie ein Produkt aus zwei Faktoren,und die zweite dergestalt, daß sie ein Produkt aus drei Fak-toren werde. Man setze daher
nick L III? tr, - 1 ^ ck — IN? Ir', 6 ? — IN? tr",
— in Ir'", n <t — inte"";
da die Große in willkührlich ist, so werden sich die Großenk, Ir', tr", tr'", tr"" vermittelst Proportionallinien bestimmenlassen, und man wird haben
Lb>"n — ck-t-ck? iii^tr— 111^ tr'-t-111^ Ir"
-I- ncl inte"' -t- uite""
in^ (tr — Ir' - 1 - te") , in (Ir — tr' te")
^ te-" te"" ^ ^ te"' -t- te'"' '
ein Resultat, welches als der Flächenraum eines Rechtecksangesehn werden kann, dessen Grundlinie m, und dessen Höhedie durch die Formel
Ni (Ir — Ir' -l- te")te'" -i- te"" 'ausgedrückte Linie sein wird.
Da eö erlaubt ist, die Linie in nach Belieben anzuneh-men, so kann man sie einer der Größen, die in dem zu con-struirenden Ausdruck Vorkommen, oder vielmehr der Einheitgleich setzen, wenn man eine gewählt hat. Das obige Excmpelwird sehr vereinfacht, wenn man m — s setzt; man hatalsdann
b >2 c — te, ck — Ir', st* — tr",c? — ntr'", ck — te"",und