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andern --- — 2 s/z sein.Hieraus folgt, daß dann die
beiden Linien und v"1?" zusammcnfallen und mit - 4 .Lden Winkel 0^,5 bilden.
Setzt man in dem allgemeinen Falle
— U)"—4^ __ -st- g) (n — Z g) --- P
n)^'—'4s^ — f/(n —2) (il-st-Z^ -- <4>
so hat man als die vier Werthe von 2
» — " — ? p
2 2 22'
2 2
Ä H2L
cr
lind sind so die Tangenten 2', 2" 2/", 2"" gefunden, so hatman auch x vermittelst der Gleichung ^---22-1-2 (S. 119).Diese Werthe werden sein:
2-1- II -st- p2
^O" --- —
2-st- ir — p>
2
äv-"--- 1 -1- 2 ---
2 2
2 2
Sie lassen sich leicht construircn; denn die Große ir ist dieHypotenuse eines rechtwinkligen Dreiecks, dessen Katheten 2und m sind, und die Linien x und cx werden gleichfalls durchrechtwinklige Dreiecke (A 69) oder durch mittlere Proportio-nallinien (§ 70) erhalten, und hat man die Länge der viergedachten Geraden, so sind die Punkte I>, v", I)'", O""gefunden.")
') Die beiden letzter« Werthe sind negativ, also die Winkel, denen siealS Tangenten angeboren, siunivf; und wirklich bilden LI?"' und LI°"" mitlila nach eben der Richtung, nach welcher die Winkel und
genommen sind, stumpfe Winkel. Uebers.
»») Wenn man die über die verschiedenen Umstande der obigen Auf-gabe angestellte Analysis mit der in der Algebra von Nezout vergleicht