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so sieht man leicht ein, daß, wenn man auf jeder Seite 2^hinzusetzt, der erste Thcil ein vollkommenes Quadrat wird,nämlich
2^ -1- 2 2^ -4- 3 ^ 2 ^ -4- I (/." -4- 2 -4— r) j
man hat also
Diese Gleichung muß wegen der doppelten Form, deren derCoefficient des zweiten Gliedes fähig ist, als eine solche ange-sehn werden, welche zwei Gleichungen vom zweiten Gräde dar-stellt; und sie gibt, wenn man zur Abkürzung s/in" -4- u-ii seht,
Bezeichnet man nun die beiden Wurzeln der ersten durch
worin die Coefstcienten der gleich weit von beiden Enden abstehenden Glie-der gleich stud, hat Euler eingesiihrt- 6om-»o-ir. i>»t. ?ecoop. 1 '.
2LZ. Eine solche Gleichung hat die Eigenschaft, daß wenn s eine Wur<
und wenn man die letztere Gleichung mit <>6 „inltiplicirt, so hat man
i -s- ps -j- -4 ^^4 4, p-,b »6 - - o,
^ -j- 2 -j- l )
2" -4» 2
woraus folgt
2" -j- 2 1 --- r4: 2
1
oder
-l- L
2 - 4 -
2-4-1
N - N
0
a -4- n
2 -t- i — o.
rcl derselben ist, auch -ä- eine Wurzel sein muß. Denn setzt man X — s,so erhalt man
s6 -4 ps^ <^s^ -4 rs^ -4 -4 ps -st i — o,
und macht man x — -ä-, so entsteht
welches die vorige rückwärts gelesen ist,
lieb er s.